(openPR) Wenn es um die Frage des Firmenerscheinungsbildes geht, versuchen viele Gründerinnen und Gründer, ihr Logo oder die Website selbst zu entwerfen und umzusetzen. Fachleute aber warnen seit langem, denn nur selten gelingt es den Jungunternehmern, das hinzubekommen, was man einen „sauberen Auftritt“ nennt.
„Gründer unterschätzen oft die Wirkung professioneller Fotos für ihren Internetauftritt und versuchen es zunächst mit selbst erstellten Fotos. Genauso wird gerne mit Website-Baukästen gearbeitet. Dies wirkt jedoch nicht professionell und stößt in der Flexibilität schnell an seine Grenzen", sagt die Weilheimer Fotografin Maira Falconi Borja, die zusammen mit einer Werbeagentur komplette Gründerpakete entwickelt hat. Sie ergänzt: „Wir wollen dazu beitragen, dass sich die regionalen start up Unternehmen von Beginn an richtig aufstellen und vermarkten. Also liefern wir die nötigen Werkzeuge dazu“.
Nachdem nicht jeder Gründer einen Internet-Shop braucht oder eine Autobeschriftung, haben die beiden Experten drei Pakete geschnürt, die sie Basic, Business und Individual nennen. Immer sind Fotos integriert, weil Maira Falconi Borja zu Recht die Meinung vertritt, dass Fotos aus den gängigen Bild- Datenbanken oft an ihre Grenzen stoßen: „Wenn man dasselbe Bild auf mehreren Flyern oder Websites sieht, wird es langweilig“, sagt sie und investiert deshalb viel Zeit in Portraitaufnahmen oder Abbildungen der Geschäftsräume – bis hin zu 360 Grad Aufnahmen. Die Investitionen lohnen sich für die Gründer, denn sie sind dann von der ersten Stunde an mit Lieferanten, Kunden und anderen Geschäftspartnern auf einer Augenhöhe, was das Erscheinungsbild angeht.
Auch die Gründungsberater ermahnen ihre Mandanten immer wieder, sich nicht selbst an Visitenkarten oder Websites zu versuchen und diese Arbeiten den Fachleuten zu überlassen. Und das gilt nicht nur im B2B-Segment, sondern auch dann, wenn es sich bei den Kunden um Privatpersonen handelt.












