(openPR) Den diesjährigen internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember feierte das Berufskolleg Bonn mit einem ganz besonderen Anlass. Im Rahmen eines Festaktes wurde die UNESCO-Projekt-Schule offiziell mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gewürdigt. Dass es mehr als ein Titel für die Schule ist, die mit ca. 2700 Schülern auch 55 Nationalitäten vertritt, wurde schnell deutlich.
Der Wunsch nach „Frieden“ – so der Konsens der internationalen Schülerbeiträge während des Festaktes. Einigkeit herrscht auch darin, die Herausforderung gelebten Respekts im Alltag anzunehmen. Die zahlreichen Projektarbeiten, die sich mit Kulturalität dahingehend beschäftigen, Vorurteile abzubauen, präsentierten die Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedliche Weise mit Stolz.
Im Rahmen des Festaktes präsentierten sich auch die beiden Paten der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Bonner Berufskollegs. Neben Marie-Luise Würtenberger übernimmt Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ die Schulpatenschaft.
Martin Rietsch ist Preisträger des Fair Play Preises des Deutschen Sports in der Sonderkategorie Integration. Diese Ehrung wurde ihm für sein langjähriges und herausragendes Engagement für Kinder und Jugendliche vom Bundesinnenministerium, dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Verband Deutscher Sportjournalisten zuteil. Als „Leuchtturm der Gesellschaft“ bezeichnete Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière in diesem Zusammenhang den Preisträger. Seit Jahren ist Martin Rietsch alias „2schneidig“ selbst zu Gast an Schulen in ganz Deutschland, um Projekte gegen Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile sowie zu den Themen Sucht- und Gewaltprävention zu gestalten.













