(openPR) GFOS und Theodor Goldschmidt Realschule gehen unkonventionelle Wege zur Berufsvorbereitung motivierter Jugendlicher
Essen, den 9.12.2009 – Den Nachwuchsmangel der nächsten Jahre fest im Blick, geht die GFOS mbH bereits heute neue Wege. Durch eine Kooperation, eine Patenschaft im Sinne der Wissensfabrik, will man bereits ab Klasse 9 Kontakte zu informatikinteressierten Realschülern aufnehmen. Die GFOS will diese bereits während der Schulzeit an die Praxis und eine spätere Berufstätigkeit im Bereich IT heranführen. Geplant sind u. a. regelmäßige Gespräche der Schüler mit den Azubis des Softwarehauses. „Durch einen solchen Dialog auf Augenhöhe fühlen sich die Schüler einfach besser abgeholt als durch Mitarbeiter der Personalabteilung oder Lehrer“, erläutern Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH, Essen, die persönlich hinter diesem Projekt steht, und Marion Barmeier, Schulleiterin der Theodor Goldschmidt Realschule.
Neben solchen Gesprächskreisen haben die handverlesenen Jugendlichen die Möglichkeit, verschiedene Praktika im Unternehmen zu absolvieren. Ein Ziel dieses Engagements ist auch, die Jugendlichen zu einer Fachhochschulreife z.B. am Heinz Nixdorf Berufskolleg zu motivieren, um dort wichtige weitere Grundlagen für eine spätere Berufsausbildung in einem IT-Beruf zu erwerben.
Auf diese Weise werden die Chancen der Realschüler deutlich erhöht, einen der anspruchsvollen Ausbildungsplätze in einem IT-nahen Beruf zu bekommen. Sie sind dann sehr gut vorbereitet und wissen besser, was sie erwartet.
Natürlich besteht am Ende der Patenschaft, die auch während des Berufskollegs bestehen bleiben soll, für keinen Teilnehmer irgendein Zwang, seine Ausbildung im Hause GFOS zu machen. "Wir wollen die Schüler damit aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. 'deutschen Bildungsmisere' heraus begleiten und machbare Perspektiven aufzeigen", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative dieses Projekt zurückgeht.
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Geschäftsführer: Burkhard Röhrig
Weitere Informationen zur GFOS finden Sie unter
www.gfos.com.
Über das Unternehmen
Über die GFOS mbH
Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, Essen, ist ein führender Softwareanbieter, dessen Ziel die ganzheitliche Integration aller Unternehmensdaten ist. Aus diesem Grund werden alle Unternehmens-Ressourcen in einem informationstechnischen System zusammengeführt und horizontal sowie vertikal integriert.
Mit dem Ansatz StURM® dem "Strategischen Unternehmens-Ressourcen-Management" und der modernen Softwarefamilie X/TIME® visualisiert, kontrolliert und steuert die GFOS alle Ressourcen eines Unternehmens / einer Organisation entlang der Wertschöpfungskette und liefert somit die Grundlage fundierter Management- und Mitarbeiterentscheidungen. Das mittelständische Software- und Systemhaus GFOS entwickelt, vertreibt, konzipiert und implementiert Lösungen für Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung.
Seit 1988 am Markt, gehört die GFOS heute zu den beständigsten und erfolgreichsten An-bietern für Softwarelösungen in diesem Segment. Die neue Generation 4.x der Softwarefamilie X/TIME® basiert auf modernsten Modellen, Architekturen, Entwicklungsumgebungen und Tools. Die integrierte Zeit-, Betriebs- und Personaldatenlösung wurde bis heute über 3.000 Mal in unterschiedlichsten Branchen installiert, davon 400 Mal im Ausland. Weltweit vertrauen derzeit mehr als 1.000 Kunden auf GFOS. X/TIME® wurde bereits in 13 Sprachen übersetzt und ist aktuell in 18 Ländern zu finden.
Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.
Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ ist eine offene Plattform für alle Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die Wissen als Schlüssel für mehr Wirtschaftswachstum fördern und teilen möchten. Mittlerweile machen sich rund 50 deutsche Unternehmen in dem Unternehmensnetzwerk für mehr Bildung in Deutschland stark. Durch zahlreiche Kooperationen engagieren sie sich in Kindergärten sowie in Grund- oder weiterführenden Schulen.
Mit „KiTec – Kinder entdecken Technik“ möchte die Wissensfabrik den Wissensdurst und den Forscherdrang der Kinder unterstützen. Aus diesem Grund wurden vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm zusammen mit einem Lehrstuhl für Technik und Didaktik eigens KiTec-Kisten mit diversen Werkzeugen und Materialien entwickelt. Diese können problemlos in jedem Klassenzimmer eingesetzt werden.