(openPR) Mit der silbernen beziehungsweise goldenen Ehrennadel sowie einer Urkunde des Verbandes Bayerischer Amateurtheater ehrte die Theatergesellschaft Bad Endorf acht ihrer Mitglieder. Josef Bichler und Josef Dickl stehen seit 40 Jahren ununterbrochen als Spieler auf der Bühne des traditionsreichen Theaters, ferner tragen sie seit 25 Jahren die Vereinsfahne bei Festzügen, Beerdigungen und anderen Feierlichkeiten. Rupert Obermaier spielt ebenfalls seit 40 Jahren mit und betreut dank seiner handwerklichen Fähigkeiten außerdem den Bühnenbau. Franz Fraas übernahm von 1975 die Bühnenbeleuchtung sowie das Öffnen und Schließen des Vorhangs, seit 2007 begrüßt er mit seiner sympathischen Art als Billeteur die Zuschauer.
Juliane Hofstetter, vereinsintern oft als „Gwandlaus“ bezeichnet, trat dem Verein 1991 bei, übernahm kurz darauf die Rolle als Souffleuse und kümmert sich seit 1999 als 1. Garderobenfrau um die Kostüme. Geehrt wurde auch ihre Schwester Monika Lang, die als gelernte Innenarchitektin zur Zeit die Renovierung des Aufenthaltsraums hinter der Bühne betreut. Alfred Pohlner steht als Billeteur seit 1991 an der Theatertür. Pit Kleinekathöfer spielt vor allem in den lustigen Stücken mit und mimt dort alles zwischen gewitzten Knechten und höchst seltsamen Rittern.
Erster Vorstand Markus Mädler überreichte den Geehrten ihre Nadeln und Urkunden auf der Adventsfeier des Theatervereins in Hirnsberg, die noch weitere Höhepunkte bot. Die Theaterkinder führten ihr erfolgreiches Stück „Weils Weihnachten werd“ auf, Pfarrgemeindereferent Werner Hofmann und Pfarrvikar Stefan Leitenbacher fragten satirisch welches Wunder Bad Endorf am meisten brauchen könnte. Paula Aiblinger und Ina Siferlinger brillierten in einem Weihnachtssketch von Herbert und Schnipsi, Konrad Hamberger las den Spielern als Nikolaus die Leviten. Musikalisch wurde die Adventsfeier von der Thalkirchener Stubenmusik begleitet.













