(openPR) Bei bremenports in Bremerhaven: erfolgreicher Auftakt zu Vortragsreihe von sprengerbleilevens und bridge4IT
Das Web zu einem sichereren Ort zu machen, ist seit Langem ein wichtiges Credo von sprengerbleilevens. Im September 2015 konnte das von dem Duisburger Unternehmen entwickelte CMS "cmspro" in einem gemeinsam von drei Ruhrgebiets-IHK und der Wirtschaftsförderung Dortmund unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veranstalteten Live-Hackings unter Beweis stellen, daß selbst ein professioneller IT-Forensiker nicht in der Lage ist, in das System einzudringen.
Der nächste Schritt auf dieser Agenda ist eine bundesweite Vortragsreihe, die Geschäftsführer Oliver Sprenger zusammen mit dem IT-Forensiker und -Sachverständigen (DEKRA) Volker Wassermann veranstaltet. Dieser ist zusammen mit sprengerbleilevens Mitglied in der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik initiierten "Allianz für Cyber-Sicherheit" (https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Home/startseite.html).
Auftakt war am 1. Dezember 2015 auf Einladung des Referats Binnenschiffahrt/Hafensicherheit der Freien Hansestadt Bremen gleich eine hochkarätige Runde: Anläßlich des jährlichen PFSO-Treffens der in den bremischen Häfen ansässigen Unternehmen gaben die beiden unter dem Motto "Digitaler Hafen 2016 - Impulse für mehr IT-Sicherheit" vor dem Hintergrund neuester Verordnungen und Szenarien wertvolle Anregungen und Tips für die Betreiber sog. "kritischer Infrastrukturen". Schlüsselindustrien wie bspw. der Logistik kam schon immer eine zentrale und tragende Rolle zu, und diese kann zukünftig nur dann wahrgenommen werden, wenn man sich auf die zugrundeliegende IT vorbehaltlos verlassen kann. Wenn ganze Logistikketten und Nachschubwege auf eine reibungslose Abfertigung und das nahtlose Ineinandergreifen verschiedener Verkehrsträger aufsetzen, so können schon kleine Ursachen fatale Wirkungen entfalten.
Damit dies nicht geschieht, ist es wichtig und demnächst auch gesetzlich vorgegeben, Vorsorge zu treffen und die getroffenen Maßnahmen auch u. U. rechtssicher nachweisen zu können. Wie man hier schon mit einfachen Mitteln und kostengünstig viel erreichen kann, erläuterten Wassermann und Sprenger dem interessierten Publikum. Angereichert wurde der Fachvortrag durch interessante Beispiele aus der Berufspraxis Wassermanns. Zusammen mit den Beiträgen anderer Referenten z. B. vom Landesamt für Verfassungsschutz oder der Polizei wurde den 44 Teilnehmern, darunter Vertreter von bremenports, Weserport GmbH, Columbus Cruises, Eurogate Container Terminal Bremen GmbH und der Lloyd Werft Bremerhaven GmbH ein umfassender Überblick über die derzeitige Sach- und Sicherheitslage in den bremischen Häfen geboten.











