(openPR) Die EB- Elm Bau GmbH mit Sitz in Königslutter ist eines der größten Handwerksunternehmen in Norddeutschland. Mit den rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können die meisten Dienst- und Handwerksleistungen rund um das Bauen aus einer Hand erbracht werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf die interne Ausbildung der Handwerker-Azubis. Mit der Einweihung des eigenen Ausbildungszentrums wird ein Meilenstein gesetzt.
Das Unternehmen ist elementarer Bestandteil der FIBAV-Unternehmensgruppe, einem Haus- und Wohnungsbauspezialisten mit 25 Jahren Markterfahrung. „Qualität ohne Kompromisse" ist die Maxime beim Bau von Häusern und gilt bei der FIBAV-Unternehmensgruppe vor allem in der Ausbildung und im Umgang mit den Auszubildenden. Um die verschiedenen Gewerke in der Handwerksausbildung umfassend miteinander zu vernetzen, hat die FIBAV ein internes Ausbildungszentrum im Tochterunternehmen Elm Bau konzipiert. Erklärtes Ziel ist es, die Ausbildungshöhe und deren Qualität signifikant zu steigern. Erfahrene Ausbilder stehen zur Verfügung, um den Azubis in Kleingruppen oder auch einzeln Erfahrungen und spezielles handwerkliches Know-How weiterzugeben. In der gezielten Vernetzung und Intensivierung der Ausbildung liegt der Schlüssel zum Erfolg für eine erfolgreiche Karriere der jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung innerhalb der FIBAV - Unternehmensgruppe entschieden haben.
„In keinem Land dieser Erde sind Handwerker so gut ausgebildet und so leistungsfähig wie in Deutschland“, führt Elm Bau-Geschäftsführer und geschäftführender Gesellschafter der FIBAV-Unternehmensgruppe, Sven Hansmeier, aus. Auf diese Grundlage wolle man nun gezielt weiter aufbauen und mit der Einweihung des eigenen Ausbildungszentrums einen Schwerpunkt in der Ausbildung setzen. Rund einhunderttausend Euro seien bereits in den Um- und Ausbau einer ehemaligen Fabikhalle investiert worden, um den Anforderungen an eine moderne Ausbildungsstätte gerecht zu werden. Der weitere Ausbau findet als „Ausbildung am Objekt“ zusammen mit den Azubis vor Ort statt. „Unsere Auszubildenden bauen sich ihr eigenes Schulungszentrum weiter aus, gerne zukünftig auch mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Handwerksbetrieben zusammen“, so Sven Hansmeier, der sich über die externe Nachfrage an gezielter Qualifikation in der Handwerkerausbildung freut.
Das Unternehmen ist auch in der Integration von Flüchtlingen engagiert. So haben im September vier junge Somalis eine Ausbildung zum Maurer bei der Elm Bau angetreten.















