(openPR) [Warthausen, 03.12.2015] Die Zeiterfassung ist in modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Häufig wird in Gleitzeit gearbeitet, da ist es oft schwierig, die genaue Arbeitszeit zu ermitteln. Bei Gleitzeit können mit der Zeiterfassung Überstunden, aber auch Fehlzeiten aufgedeckt werden. Auch dort, wo im Schichtdienst gearbeitet wird, kann auf die Zeiterfassung nicht mehr verzichtet werden. Die Zeiterfassungssysteme ersetzen die guten alten Stempelkarten aus Papier und die Stempeluhren, für die eine manuelle Auswertung erforderlich ist. Die Zeiterfassungssysteme erfassen nicht nur die Arbeitszeit, indem mit der elektronischen Stempelkarte und dem Terminal erfasst wird, wann Mitarbeiter kommen und gehen, sondern sie übernehmen auch die Auswertung und ermöglichen vielfältige Berechnungen und Planungen, da die Daten vom Terminal auf den PC gelangen.
Weitere Informationen findet man auf: http://www.ringer.de/produkte/zeiterfassung/index.php
In vielen Unternehmen sind Mitarbeiter im Außendienst und auf Baustellen tätig, auch für diese Mitarbeiter ist die Zeiterfassung erforderlich. Die mobile Zeiterfassung kann in diesen Fällen genutzt werden, dabei erfolgt die Zeiterfassung via App mit dem Smartphone dieser Mitarbeiter. Die Daten können in Echtzeit auf den PC gelangen und ausgewertet werden.
Die Zeiterfassung bietet nicht nur einen Überblick über die Anwesenheit und die tatsächliche Arbeitszeit der Mitarbeiter, sondern sie liefert Informationen darüber, ob Mitarbeiter Überstunden angehäuft haben oder Fehlstunden aufweisen. Mitarbeiter werden ebenso wie Vorgesetzte informiert; in der Lohnabrechnung kann auf die Daten der Zeiterfassung zugegriffen werden. Für die verantwortlichen Mitarbeiter können Zugangsberechtigungen mit Passwort festgelegt werden. Mitarbeiter können in Absprache mit den Vorgesetzten Überstunden abbauen oder Fehlzeiten ausgleichen, mit der Zeiterfassung können Kosten gespart werden. Die Zeiterfassungssysteme ermöglichen eine gute Einsatzplanung der Mitarbeiter.











