Deutsche Reiseveranstalter streichen Flüge auf die Sinai-Halbinsel
(openPR) Nach dem Absturz einer Passagiermaschine über der Sinai-Halbinsel werden die Sicherheitsmassnahmen verstärkt. Die Absturzursache ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschliessend geklärt. Die Terrorgruppe Islamischer Staat wird verdächtigt, eine Bombe an Bord zur Explosion gebracht zu haben.
Das Auswärtige Amt hat die Sicherheitshinweise für die Sinai-Halbinsel bisher nicht verschärft, es besteht keine akute Reisewarnung. Das Verkehrsministerium hat unabhängig davon neue Gepäckregelungen erlassen. Seit Samstag dürfen Passagiere das Flugzeug nur noch mit Handgepäck betreten. Das Aufgabegepäck wird separat mit Frachtmaschinen transportiert.
Aufgrund dieser Entwicklung haben alle grossen deutschen Reiseveranstalter ihre Flüge auf die Sinai-Halbinsel eingestellt. Ende Januar wird die Sicherheitslage neu beurteilt und über eine erneute Aufnahme der Flugverbindung entschieden. Urlauber können ihre Reise kostenlos umbuchen oder stornieren. Die Flüge nach Marsa Alam und Hurghada sind von dieser Regelung nicht betroffen.
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