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Wer bleibt, der geht später

Bild: Wer bleibt, der geht später

(openPR) Übernahmen – Unternehmensverkäufe – Fusionen – Ausgliederungen – Outsourcing

Bei Übernahmen u.a. gilt es, die Mitarbeiter durch ausreichende Kommunikation an das Unternehmen zu binden. Alle? – Nein, natürlich nicht! Auf jeden Fall die „Königstiger“, die Mitarbeiter mit höchstem Maß an Talenten und Wertschöpfung.



Denn in einer Welt, in der das bekannte Wissen und nahezu alle entwickelten Technologien über die globalen Kommunikationsnetze grundsätzlich für alle Menschen zugänglich sind, kommt es darauf an, die Menschen, insbesondere die mit Schlüsselpositionen zu stärken. Ihre Qualifikationen und Kompetenzen weiter zu entwickeln, ihre Motivation und Identifikation mit ihren Aufgaben und ihrem Unternehmen zu erhöhen, Führung und Zusammenarbeit mit diesen Spitzenleistern laufend zu verbessern und zum permanenten Lernen anzuregen. Denn sie bilden den hohen wirtschaftlichen Wert für ihre Unternehmen.

Durch erstklassige Arbeit und Spitzenleistungen erarbeiten solche „starken“ Belegschaften die Wertschöpfung ihres Unternehmens und erhöhen damit nachhaltig seinen wirtschaftlichen Wert.

So oder ähnlich sieht es ein Kaufinteressent, der sich ein Bild davon machen muss, welche Kompetenzen er übernimmt und an welchen Stellen des Zielunternehmens er Personalstrukturen und –kosten sowie Vergütungs- und Versorgungssysteme ins Visier nehmen muss.

Bevor jedoch ein strategischer Investor das Unternehmen übernimmt, haben bereits viele gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. – Falsch oder wahr? In der heutigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage allerdings sind das nur noch Gerüchte! – Jedoch läuft man Gefahr, bei einer Übernahme die besten Kunden zu verlieren und damit den Erfolg (nicht nur) des Deals unter Umständen zu gefährden.

Damit es zu keinen – und schon gar nicht diesen – Reibungsverlusten kommt, müssen Mitarbeiter neu aufgestellt, die Zuständigkeiten klar abgegrenzt werden und zwar bereits vor der tatsächlichen Übernahme, um eine strategie-relevante Orientierung für das Performance Management zu gewährleisten.

Und dann gibt es ja auch noch den Paragraph 613a BGB. Denn danach geht ein Unternehmen im Rahmen eines Betriebsübergangs mit allen Arbeitsverträgen auf den Käufer über – zunächst! Doch das gilt nicht für betriebsbedingte Kündigungen, die sich dann aus dem Erwerberkonzept ergeben.

Durch den Ansatz Z E U S© entwickelt im Hause Zetesis, eine Methode zur „intelligenten“ Unternehmensnachfolge, soll eine weitere Kumulierung von Risiken vermieden werden, indem Entscheidungs-Prozesse gezielt gesteuert werden.

Die „Intelligente“ Unternehmensnachfolge steht für besseres und verantwortungsvolleres Management professioneller Berater des Hauses Zetesis. Kompetente Begleitung bei Vorbereitung, Analyse, Strukturierung und Durchführung von Übernahmen-u/o Ausgliederungsprozessen unterstützen Management und Unternehmer, diese für sie oftmals völlig neue Situation zu bewältigen.

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Achim B. Rhode

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