(openPR) Der elfte Karneval der Kulturen steht vor der Tür und die Diskussion um Integration in Deutschland bestimmt seit Monaten die Schlagzeilen. Perfektes Timing für eine Demonstration, die beweist, dass kulturelle Vielfalt funktionieren kann: Karneval der Kulturen statt Kampf der Kulturen!
Die Initiative „Eine deutsche Liebe“ will die Integrationsdebatte um eine Perspektive erweitern und die Erfahrungen von echten Multikulti-Spezialisten sammeln: Von Paaren, in denen ein Partner nicht aus Deutschland stammt. Denn wir glauben, dass jede Integration im Großen sich in Wirklichkeit im Kleinen vollzieht.
Auf unserer Website www.eine-deutsche-liebe.de können binationale Paare die Erfahrungen aus ihrer Partnerschaft veröffentlichen. Sie setzen damit in den Diskussionen um Leitkultur, Kopftücher und Einbürgerungstest einen neuen, realitätsnahen Impuls.
Wir laden alle Menschen in binationalen Beziehungen ein, sich an der Initiative zu Integration zu beteiligen und haben dazu fünf Fragen vorbereitet unter http://www.eine-deutsche-liebe.de
„Eine deutsche Liebe“ ist Teil des großen Straßenumzugs zum Karneval der Kulturen 2006. Mit der Performance „ZUsammenKUNFT“ tritt die Initiative am 4. Juni zwischen 12.30 und 21.30 Uhr zum ersten Mal in die Öffentlichkeit: Eine Hochzeitsgesellschaft farbenprächtiger Vögel zeigt kulturelle Vielfalt, die im Tanz zu pulsierenden Trommelrhythmen immer neue Formationen bildet. Alle Tänzer tragen ein selbst gefertigtes Kostüm in den Nationalfarben ihres Heimatlandes. Die bunten Paradiesvögel aus aller Herren Länder zeigen so in „ZUsammenKUNFT“ symbolisch, dass etwas großartiges Neues entsteht, wenn verschiedene Kulturen sich respektvoll begegnen und gegenseitig inspirieren.
Leiter und Choreograph der Performance ist Jaime Tadeo Mikan. Er arbeitet für „ZUsammenKUNFT“ mit der Theatergruppe Molino, dem Theaterlabor Intervall und die Percussiongruppe Surdo & Gomorrha zusammen.











