(openPR) Eine ständig steigende Anzahl an Repräsentanten aus der gesamten Branche ist auf mehr als 1900 m² in sechs Hallen vertreten. Sieben forschende Unternehmen werden im Innovationsbereich der Halle 17 vertreten sein.
Auf einem weltweiten Markt mit nahezu 200 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr ist der Bereich Medizinprodukte (MP) und In-Vitro-Diagnostika in Frankreich besonders innovativ. Dank eines wichtigen Gefüges aus über 1000 Unternehmen, die nahezu 65.000 Arbeitnehmer in den Bereichen Medizin, Mechanik und Physik in den Sektoren digitale Materialien und Technologien beschäftigen, wird der französische Markt auf 15 Milliarden Euro geschätzt und bereichert die Branche dank einem Depot von ungefähr 700 Patenten pro Jahr. Die industrielle Basis des Bereichs besteht weitgehend aus KMU und sogar Kleinstunternehmen und einigen großen Gruppen. Nahezu 74 Prozent bieten Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung und/oder Produktionsarbeiten an.
54 Unternehmen stellen dieses Jahr zum ersten Mal aus. Die französischen Hersteller sind häufig in den hochtechnologischen Nischenbereichen positioniert, wozu auch Software gehört, die in telemedizinischen Verfahren und im Bereich der eGesundheit eingesetzt wird. Viele technologische Umbrüche im Bereich der Medizinprodukte stammen aus Frankreich: das künstliche Herz oder Technologiesysteme für die minimalinvasive Chirurgie – sind nur zwei Beispiele.
Frankreich ist besonders bekannt für sein Potenzial und seine Dynamik im Bereich von Innovation und besitzt das entsprechende Know-how im industriellen, wissenschaftlichen und medizinischen Bereich in Domänen wie Implantaten (Prothesen), technischer Hilfe, In-Vitro Diagnostik und akademisches Fachwissen. Dies setzt sich vor allem in jungen KMU im Bereich der bildgebenden Diagnostik und der Kardiologie fort.
Zusammen mit sechs Partnern auf dem französischen Pavillon – BCI (Bretagne Commerce International), CCI (IHK) Franche Comté, CCI (IHK) von Limoges, I-CARE, Lille Eurasanté und MADEELI (Agentur für wirtschaftliche Entwicklung, Export und Innovation in der Region Midi-Pyrénées) haben Fachbenutzer die Möglichkeit, die französischen Aussteller aus den Bereichen Laborausrüstung, Diagnostik, Physiotherapie, Orthopädieausstattung, Verbrauchsmaterialien, Elektromedizin, und Ausstattungen für Krankenhäuser, Rehabilitation und Zulieferung kennenzulernen.
Über den französischen Pavillon hinaus stellen mehr als 70 französische Unternehmen unabhängig auf der Messe aus.
Business France organisiert am Mittwoch, 18. November 2015 ein deutsch-französisches Networking-Event, im Beisein des Französischen Botschafters Philippe Etienne und der Generaldirektorin von Business France, Muriel Pénicaud.
Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne weitere Informationen zum Event sowie unseren Ausstellerkatalog.










