(openPR) Lange Leseabende stehen im Herbst bevor und werden gewürzt mit einem abwechslungsreichen und spannenden Cocktail aus dem Hause Dryas und Goldfinch. Lassen Sie sich nach Canterbury entführen. In „Canterbury Serenade“ von Gitta Edelmann trifft Hauptperson Ella Martin deutsche Touristen, die ihre Reiseleiterin vermissen. Ella bietet ihnen Hilfe an und steckt im Nu mitten in den Ermittlungen zur Aufklärung eines Verbrechens. Ein neuer Fall für Ella Martin im malerischen Canterbury!
In „Mord vor Drehschluss“ stellt Rebecca Michéle das beschauliche Lower Barton auf den Kopf. Die Hollywood-Diva Miranda Stanforth hat sich angesagt, denn im Herrenhaus Higher Barton wird der Roman „Rebecca“ von Daphne du Maurier neu verfilmt. Doch kaum ist die Diva im Haus, verschwindet sie auch schon wieder. Im fünften Fall für Mabel Clarence ist deren Spürsinn erneut gefragt.
Nicht nur Golffreunde, auch Fans klassischer britischer Krimis dürften mit Rob Reefs „Stableford“ spannende Lesestunden verbringen. Acht Golfer folgen der Einladung des Bankhauses Milford & Barnes zu einem Golf-Wochenende in Cornwall. Doch das geplante Turnier endet vorzeitig – mit einem Mord. Zu allem Überfluss sind die Golfer auch noch durch ein Unwetter von der Außenwelt abgeschnitten. Ein klassischer Detektivroman im Stil der 1920er und 1930er Jahre! Agatha Christie und Dorothy L. Sayers lassen grüßen.
Mit „Ex & Mops“ begeisterte Tina Voß bereits zahlreiche Leser. Nun legt sie mit „Kein Mops ist auch keine Lösung“ noch einen oben drauf. Dieses Mal fährt Bernd, der Mops, mit seinem Frauchen im Wohnmobil nach Schweden. Die Beschreibung, wie es ihm und Kay dabei ergeht und wem sie auf ihrer Reise alles begegnen, hat schon in Verlag für Lachtränen gesorgt. Wie bereits in der Vergangenheit spendet jedes verkaufte Buch an „Tasso e. V.“, ein Verein, der sich u. a. um die Registrierung und Rückvermittlung entlaufener Tiere kümmert.
Der Leseherbst kann kommen!
Besuchen Sie uns auch auf der Frankfurter Buchmesse! Sie finden uns in Halle 3.1, Stand J19!
Dryas Verlag
Jannis Radeleff und Sandra Thoms GbR
Mainzer Landstraße 41
60329 Frankfurt am Main
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Über das Unternehmen
Der Dryas Verlag wurde 2007 in Mannheim gegründet und nach einem Zwischenstopp in Oldenburg in Niedersachsen ist der Verlagssitz seit 2011 Frankfurt am Main.
Das Verlagsprogramm widmet sich dem 19. Jahrhundert in allen Facetten. Einer Zeit, in der unsere Moderne begann, in der aus der Dampfmaschine der Computer wurde, Tabus aufgehoben wurden und eine neue Sicht auf die Welt ihren Anfang nahm. Unsere Romane erzählen spannende Geschichten von Liebe, Revolution und Entdeckungen.
Mit unserer Buchreihe der „Grünen Fee“ geht es übrigens speziell um Technik und Kriminalisik, jedes Buch stellt technische Erfindungen und deren Schwierigkeiten im Rahmen einer fesselnden Geschichte vor.
Zum Dryas Verlag gehört der Goldfinch Verlag (www.goldfinchbooks.de) und die Edition Reiseratte (www.edition-reiseratte.de). Goldfinch widmet sich dem Thema Großbritannien, vor allem mit Krimis im Stil von Agatha Christie. In der Edition Reiseratte erscheinen Bücher für Menschen, die gerne reisen – entweder im Kopf oder in echt.
Wer sich mit einem anderen Alltag auseinandersetzt, entwickelt auch Verständnis und Offenheit für andere Kulturen, mit all ihren positiven Seiten, aber auch mit ihren Problemen. Aus diesem Grund spendet der Verlag bei einigen der Bücher im Programm einen Beitrag an Organisationen, die soziale, kulturelle oder ökologische Projekte unterstützen. Weiterhin unterstützen wir über Plan International die Kampagne „Because I am a Girl“, welche sich für die Rechte von Mädchen weltweit einsetzt. Der Verlag ist außerdem Fördermitglied der Autorenverbände “Mörderische Schwestern“, “Syndikat” und “Delia – Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren“.
Und noch etwas Technisches: Die Bücher des Dryas Verlags gibt es mit wenigen Ausnahmen alle auch als E-Books. Und zwar DRM-frei.
Der Name des Verlags stammt übrigens aus dem Altgriechischen: »Dryas« ist das Wort für »Baum«, und die Dryaden sind Sagengestalten, von den es heißt, sie leihen den Bäumen ihre Seelen – genauso wie es die Dryas-Autoren mit ihren Büchern tun.