(openPR) Aller Anfang ist schwer – doch trödeln ist leicht. Kinderleicht sogar, weshalb Familien mit Nachwuchs besonders gerne einen Samstag auf dem Trödel- und Antikmarkt Aachener Platz in Düsseldorf-Bilk verbringen. Denn man muss nur ein paar wenige Tricks beherzigen und man kann kinderleicht all die schönen Dinge verkaufen, von denen man sich endlich einmal trennen möchte. Und so in der Wohnung Platz schaffen für die neuen Weihnachtsgeschenke, die es bald ja wieder geben wird. Neben dem Geldverdienen bereitet das Trödeln vor allem viel Spaß – sogar bei einer Pause im Café Sperrmüll, wo am kommenden Samstag, 10. Oktober 2015, die Düsseldorfer Band "Mobile Affairs" von 11.30 bis 14.30 Uhr für Stimmung sorgt. Das unterhaltsame Quartett besteht aus dem Akkordeonspieler Jörg Siebenhaar, dem Bassisten Konstantin Wienstroer, Schlagzeuger Peter Baumgärtner und Gitarrist und Sänger Gregor Salz. Die Musiker präsentieren mal spannend, mal lyrisch, dann wieder expressiv oder auch ultracool Stücke von George Benson über Eric Clapton bis hin zu Booker T. und Sting. Ein abwechslungsreicher Stilmix mit Tangos, Jazz-Evergreens oder Latinklassikern. Der Eintritt zu der Veranstaltung im Café Sperrmüll ist wie immer frei.
Zum Trödeln schöne Dinge transportsicher verpacken
Wer einen Stand auf dem Trödel- und Antikmarkt mieten möchte, sollte sich zunächst einmal Gedanken über einen Termin machen und dann zielgerichtet all die schönen Teile, die man verkaufen möchte, in Umzugskartons oder Plastikkästen transportsicher sammeln.
Die Anmeldung auf dem Trödelmarkt geht einfach: Man kann einen Stand im Büro auf dem Trödelmarkt (Ulenbergstraße 10, 40223 Düsseldorf, freitags 13 - 18 Uhr) buchen oder per Banküberweisung (Infos dazu auf der Internetseite www.troedelmarkt-aachenerplatz.de).
Mit wenigen Tricks verkauft man prima am eigenen Stand
Sammelsurium: Zunächst sucht man im Keller und auf dem Dachboden, im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und in der Küche alle Waren zusammen, die man selbst, Familie, Bekannte und Verwandte nicht mehr mögen oder gerne verkaufen würden. Man verstaut alles sicher in Kartons, alten Koffern oder Wäschekörben.
Grundausstattung: Viele private Aussteller haben sich einen preiswerten Tapeziertisch gekauft, den man bequem transportieren und ausklappen kann. Bringen Sie eine Tischdecke oder etwas Stoff mit, um die Tischfläche zu dekorieren. Breiten Sie auf dem Tisch Ihre Waren aus.
Auto am Stand: Auf dem Trödelmarkt kann man in der Regel sein Fahrzeug direkt am Stand abstellen. Sie benötigen hierzu eine Standfläche, deren Front mindestens der Länge des Fahrzeuges entspricht. Bei einem Fünf-Meter-Stand ist Ihr Wagen in der Regel dabei.
Geldsachen: Handeln ist auf einem Trödelmarkt nicht nur erlaubt, sondern von vielen sogar ausdrücklich gewünscht. Man sollte sich allerdings Gedanken darüber machen, welchen Preis man für eine Ware gerne erzielen möchte – und mit seinen Preisvorstellungen etwas höher einsteigen. Gut ausgestattet ist man, wenn man einen Taschenrechner und einen Quittungsblock mitbringt. Manche Kunden möchten gerne eine Quittung, die man dann mit dem Hinweis “Privatverkauf ohne Mehrwertsteuer” versehen sollte. Kleingeld zum Wechseln nicht vergessen.
Dekoration: Viele Trödler legen großen Wert auf eine schöne Präsentation, denn dann verkaufen sich die Waren besser. Versuchen auch Sie Ihr Angebot übersichtlich anzubieten und legen Sie nicht alles auf einen Haufen und möglichst wenig auf den Boden. Wer Kleidung verkauft sollte einen transportablen Kleiderständer aufstellen; dann muss sich die Interessentin nicht durch eine Wühlkiste kämpfen.
Bequemlichkeit: Kein Trödelprofi vergisst einen eigenen Stuhl, auf dem man sich zwischen den Verkaufsgesprächen auch einmal ausruhen kann. Mineralwasser, um die Stimme zu schmieren, gehört ebenso zur Grundausstattung wie ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu den anderen Standmietern. Vor allem Trödler, die alleine einen Stand unterhalten, können dann auf die Unterstützung zählen, wenn sie mal zur Toilette müssen oder sich an einem der vielen Food-Stationen auf dem Trödel- und Antikmarkt mit einem Snack versorgen möchten.
Facebook + Co: Immer mehr Trödler informieren Freunde, Verwandte und Fremde über ihre Trödelaktivitäten per Facebook, YouTube oder andere soziale Netzwerke. Am besten, man macht ein Foto oder ein Video vom Angebot und lockt Interessenten mit einer kurzen Beschreibung an den Stand. Termin und Ort nicht vergessen.











