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NBank und Zuse-Gemeinschaft kooperieren

05.10.201510:56 UhrVereine & Verbände
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NBank und Zuse-Gemeinschaft kooperieren
NBank und Zuse-Gemeinschaft kooperieren

(openPR) Die Zuse-Gemeinschaft wurde zu Beginn des Jahres in Berlin gegründet. Sie versteht sich als Sprachrohr von derzeit ca. 70 Einrichtungen des Forschungsmittelstandes, die als unabhängige, mittelständisch geprägte Institute Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sind. Die NBank und die Zuse-Gemeinschaft kooperieren, um die Innovationskraft Niedersachsens zu stärken.



Der Transfer von Wissen, Kompetenzen und Technologien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist für die niedersächsische Landesregierung eines der zentralen politischen Ziele. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, kleine und mittlere Unternehmen zu motivieren, sich an Innovationsnetzwerken zu beteiligen und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenzuarbeiten. Dies ist für die Unternehmen auch der Grundstein, sich erfolgreich auf internationalem Parkett zu bewegen.

„Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen, die auf keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung zurückgreifen können, können dabei Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, wie die Zuse-Gemeinschaft sie repräsentiert, der Schlüssel zum technologischen und internationalen Erfolg sein“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

„Der Forschungsmittelstand zeichnet sich vergleichbar mit den Mittelstand der Wirtschaft durch flache Hierarchien, hohe Flexibilität und Kosteneffizienz für Innovationen in der Wirtschaft aus. Bislang hatte er keine gemeinsame Interessenvertretung zur Sicherung und Stärkung seiner Leistungsfähigkeit. Die Zuse-Gemeinschaft gibt ihren Mitgliedeinrichtungen nun eine gemeinsame Stimme, dient der Vernetzung der Institute und der Sicherung ihres hohen Qualitätsstandards. Ich freue mich sehr über die gute Zusammenarbeit mit der NBank als zentralem Ansprechpartner für die Innovationsförderung in Niedersachsen“, begrüßt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel, Vizepräsident der Zuse-Gemeinschaft und Vorstandsvorsitzender des Informatik-Instituts OFFIS die Kooperation.

Frau Dr. Johannsen und Professor Nebel zeigten sich überzeugt, dass es unabdingbar ist, Netzwerke zu schaffen, die konkrete Themen vorantreiben und den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft organisieren

Hintergrund:

Über die Zuse-Gemeinschaft:
Die Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. vertritt die öffentlichen Interessen gemeinnütziger Industrieforschungseinrichtungen in Deutschland. Zu den Mitgliedern des technologie- und branchenoffenen Verbandes gehören unabhängige Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein breites Spektrum von Technologiekompetenzen anbieten: beginnend mit den Materialwissenschaften von Holz über Kunststoff, Textil oder Papier über die Produktionstechnologie von der Fügetechnik bis zum Anlagenbau, die Optik, die Mechatronik und Information bis zur Entsorgung. Die Mitglieder fördern Innovationen in allen Branchen von der Agrarwirtschaft über die Medizin bis hin zum Maschinen- und Schiffbau.
Als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sind die Mitgliedseinrichtungen der Zuse-Gemeinschaft rechtlich und wirtschaftlich unabhängig und gehören weder den institutionell gemeinsam durch den Bund und die Länder geförderten Großforschungsverbünden Fraunhofer, Max-Planck, Leibniz oder Helmholtz noch Unternehmen an.
Weitere Informationen unter www.zuse-gemeinschaft.de

Über die NBank:
Die „Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank“ ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen. Die NBank wurde 2004 gegründet und gehört zu 100 Prozent dem Land Niedersachsen. Derzeit beschäftigt sie etwa 400 Mitarbeiter und weist eine Bilanzsumme von 5,8 Milliarden Euro aus. Insgesamt hat die NBank in ihrer zehnjährigen Tätigkeit ein Fördervolumen von über 7 Milliarden Euro vergeben, wovon 51 Prozent Darlehen und Beteiligungen waren. Diese Geschäftsfelder werden in Zukunft weiter ausgebaut.
Weitere Informationen unter www.nbank.de.

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