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Grippe-Impfung: Vorsicht es piekst

01.10.201518:45 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Grippe-Impfung: Vorsicht es piekst
(c) Anton Gvozdikov - Fotolia.com
(c) Anton Gvozdikov - Fotolia.com

(openPR) Jedes Jahr zur Winterzeit bricht die Grippewelle erneut aus. Millionen von Menschen können davon betroffen sein. Deshalb raten Ärzte und Experten zur Grippe-Impfung. Doch viele Menschen haben wegen möglichen Nebenwirkungen oder Ineffektivität des Impfstoffs Bedenken vor der Influenza-Impfung. Das Online Magazin www.tipps-vom-experten.de erklärt, warum eine Impfung sinnvoll sein kann, wer sich impfen lassen sollte, wie die Krankheit verläuft und warum die Flüchtlingswelle keine erhöhte Gefahr für eine Epidemie ist.



Jedes Jahr zwischen Dezember und April bietet sich das gleiche Bild. Jeder zweite Deutsche hustet und schnieft vor sich hin. Die Arztpraxen sind voll mit Patienten, die unter Atemproblemen, extrem hohen Fieber und Schmerzen leiden. Die Grippewelle hat Deutschland wieder fest im Griff. Dieses Jahr erwartet das Robert-Koch-Institut bis zu sechs Millionen Betroffene. Dabei müsste das nicht sein. Denn sowohl das Robert Koch-Institut, als auch die Weltgesundheitsorganisation WHO fordern, dass mindestens 75 Prozent der Bürger vor der Influenza geimpft werden sollten. Doch die Praxis sieht anders aus. Bei den über 60Jährigen sind es immerhin knapp 50 Prozent. Bei den 18 bis 59Jährigen gerade mal unter 25 Prozent. Doch woher kommt der deutsche Unwille, sich als Vorsorge zur Grippe einen kleinen Piecks auszusetzen.
Viele Deutsche befürchten, dass der Impfstoff, der bereits von Experten circa sechs Monate zuvor entwickelt wird, nicht dem aktuellen Influenza-Viren-Stamm entspricht und damit unwirksam ist, weiß das unabhängige Online-Journal www.tipps-vom-experten.de zu berichten. Das ist zum Beispiel währen der Grippe-Epidemie 2012/13 geschehen. Andere haben Sorge, dass die Grippe-Impfung Nebenwirkungen erzeugen könnte oder sogar eine schwächere Influenza-Erkrankung hervorruft. Beide Ängste sind mehr oder weniger unbegründet. Denn zum Ersten ist die Grippe-Impfung eine Totimpfung und besteht aus abgetöteten Virenbestandteilen. Und zum Zweiten versuchen die internationalen Experten auf jede Veränderung der Viren beim Impfstoff einzugehen.
Und auch die angebliche Viren- und Keim-Gefahr, die von den vielen Flüchtlingen ausgehen soll, ist nicht bewiesen. Natürlich treten bei Menschen, die einen schlechten Allgemeinzustand haben in großen, engen Gemeinschaften leben müssen, erhöhte Infektionsgefahr. Doch die Allgemeinbevölkerung ist davon wohl kaum betroffen. Nicht umsonst gilt in den Flüchtlingszentren die Devise: Untersuchen, aufklären, impfen!

Redaktion: Patricia Hansen

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