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Saubere Sache: Pelletheizungen starten durch

30.09.201512:34 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Saubere Sache: Pelletheizungen starten durch
Brennstoffkosten im September 2015.
Brennstoffkosten im September 2015.

(openPR) Heizen mit Holzpellets ist längst kein Geheimtipp mehr. Immer mehr Hausbesitzer kehren Öl- und Gaskesseln den Rücken. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl der installierten Pelletheizungen verdoppelt. Auch weil die Geräte heute komfortabler sind als früher.



Bereits 400.000 Pelletfeuerungen stehen in deutschen Kellern, jährlich kommen Zehntausende hinzu. Gründe für die zunehmende Beliebtheit gibt es einige: Trotz des Rückgangs bei den Ölpreisen sind Holzpellets immer noch um 15 Prozent günstiger als der fossile Brennstoff. Betreiber beenden zudem die Abhängigkeit von unsicheren Energieimporten. Und anders als konventionelle Energien setzen die kleinen Stäbchen aus gepresstem Sägemehl nur so viel klimaschädliches Kohlendioxid frei, wie das Holz zuvor während des Wachstums aufgenommen hatte.

Selbständige Reinigung

Auch die 2015 erneut verschärften Grenzwerte für Staubemissionen der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung unterschreiten moderne Geräte deutlich. „Die Stiftung Warentest bescheinigt Pelletanlagen die beste Klimabilanz aller Heizsysteme und das auch in ungedämmten Häusern“, sagt Markus-Oliver Kube, Geschäftsführer des Heizsystemherstellers Solvis aus Braunschweig. Ein Pelletkessel wie der neue „SolvisLino 4“ kommt auf nur 1,5 Quadratmetern Stellfläche unter, der Heiz- und Bedienkomfort steht herkömmlichen Heizungen in nichts nach. Ausgeklügelte Regelungstechnik sorgt nicht nur für automatischen Pelletnachschub, sondern auch für die weitgehend selbstständige Reinigung des Kessels. Die Anlage muss nur alle zwei Jahre gewartet werden. Die Leerung der Aschebox ist im Schnitt einmal pro Jahr nötig.

Höhere Förderung als bei Öl und Gas

Hausbesitzer, die in eine Pelletheizung mit Pufferspeicher investieren, belohnt die Bundesregierung mit 3.500 Euro. Zwar ist die Anlage mit 10.000 bis 15.000 Euro fast doppelt so teuer wie eine Ölbrennwertheizung. Aber die Förderung fällt auch deutlich höher aus: Wird der Kessel mit Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung kombiniert, können Modernisierer mit einem Zuschuss von 6.000 Euro kalkulieren. Der Käufer einer Ölbrennwertanlage mit Solarkombi erhält 2.500 Euro. „Unterm Strich amortisiert sich die Pelletanlage nach rund acht Jahren“, hat Solvis-Chef Kube berechnet. Tipp: Hausbesitzer, die für ihre neue Pelletheizung einen bestehenden Schornstein nutzen wollen, sollten so früh wie möglich den zuständigen Schornsteinfegermeister zur Kontrolle der alten Bausubstanz einschalten. Mehr zu Technik und Förderung unter www.solvis.de.


Bildquelle: Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. / Solvis

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