(openPR) Azubis der Schmitt Werke in Bischofsheim werben mit trendigem Videofilm um Nachwuchs
Und Action! Temporeich und spannend, mit schnellen Rhythmen untermalt, hält die Kamera ein Szenario wie aus dem Krimi fest. Aus Nebel und Rauch treten junge Leute in Erscheinung. Tatort? Die Ausbildungswerkstatt der Schmitt Werke in Bischofsheim a.d. Rhön. Schauspieler? Die Azubis. Regisseure? Junge Filmemacher.
Die Auflösung des Thrillers: Die Schmitt Werke nutzen das Medium Film bei der Suche nach Auszubildenden für Metallberufe. Angeregt haben diese jugendgerechte Ansprache die Geschäftsführerinnen Barbara Schmitt und Brigitte Santo, unterstützt von ihrem externen Ausbildungscoach. Die Nachwuchskräfte des Familienunternehmens haben die Idee begeistert aufgegriffen. Die professionelle Umsetzung erfolgte durch das junge Filmemacher-Team der MFGMedien.
„Mit dem Film zeigen wir, dass es Spaß macht, ein Schmitt zu werden“, so Jonas Holzheimer stellvertretend für die Azubi-Gruppe. Okay, die Vorbereitungen haben einige Monate gedauert, sagen die jungen Leute. Das Langwierigste war, den im Film zu sehenden Sechs-Zylinder-Stern-Motor mit Druckluftantrieb in dreifacher Vergrößerung herzustellen. Das klingt schon so schwierig wie es tatsächlich ist. Und war eine Chance für die Jugend, ihr Wissen an einem Werkstück konkret einzusetzen.
Entstanden ist der Clip an einem Tag. Darauf sind die Schmitts besonders stolz. Wobei klar ist, dass der Film nur durch die versierte Crew von vier leidenschaftlichen Filmemachern unter Leitung von Dominik Ramsteck so schnell im Kasten war. „Bei dieser Produktion war alles erfrischend anders“, weiß er. Viel Vertrauen von der Geschäftsführung und jede Menge Freiheit bei der Produktion hätten dafür gesorgt, dass sehr schnell stimmungsvolle Bilder im Kasten waren.
Und was ist nun in dem Film zu sehen? „Na eben einen Produktionsvorgang mit seinen ganzen Abläufen“, erklären die Nachwuchskräfte selbstbewusst. Man sieht mit spannender Kameraführung (u.a. ermöglicht durch einen Kamerakran) die ganze Bandbreite der Metallbearbeitung wie Messen, Drehen, Fräsen, Feilen und Bohren u.v.m. „Die elektronische Musik passt voll gut zu den Frequenzen und Takten, die bei der Metallbearbeitung entstehen“, sagt Hobby-DJ Jonas begeistert. „Manche Szenen mussten wir wirklich oft machen. Aber trotzdem hatten wir viel Spaß!“, sind sich alle einig. Alle, das sind Jonas Holzheimer, Selin Weisenseel, Max Winefeld, Sebastian Bätz, Johannes Voll und Simon Voll. Azubis aus den Unternehmen der Schmitt Werke, die in der Ausbildungswerkstatt gemeinsam das ABC ihrer Metallberufe lernen. Eine gute Einrichtung, finden sie. Am schönsten sei es aber, wenn sie in die „echten“ Werkshallen dürfen.
Zu sehen ist der Clip unter www.schmittwerke.com/karriere oder www.facebook.com/ schmittgruppe/ videos!
INFO:
Die Schmitt Werke bilden derzeit 25 Lehrlinge aus, das sind rund zehn Prozent der Belegschaft. Die Schmitt Werke bieten eine Ausbildungswerkstatt sowie ein professionell moderiertes Programm, das fachliche und soziale Kompetenzen gleichermaßen stärkt. Weitere Informationen zu den Schmitt Werken und ihren Ausbildungsmöglichkeiten gibt es unter Tel.09772 9111-0 – www.schmittwerke.com













