(openPR) Mannheim.Seit August 2007 konzentriert sich Tim Printy (nach 22-jähriger Karriere bei der US-Marine) nach seinem Rausschmiss bei AOL auf UFOs (Homepage: http://www.astronomyufo.com/UFO/UFO.htm ) und Astronomie. In Sachen UFOs hat er sich durch eine Reihe von Leuten fokussiert und eine kritisch-skeptische Einstellung gewonnen, die er in seinem PDF „SUNlight“ als Amateurastronom und 30-jähriger Erfahrung darin vorstellt.
Seiner Ansicht nach existieren UFOs als nach wie vor unidentifizierte Objekte, die man nur einer Identifizierung zuführen sollte. In den allermeisten UFO-Vorfällen stellen sich die unheimlichen UFOs als normale Objekte/astronomische Ereignisse heraus, die auf aufgebrachten Beobachter in ungewöhnlicher Situation fehlgedeutet werden. In manchen anderen Fällen spielt die lebhafte Selbst-Suggestion eine Rolle, genauso wie einfach nur Schwindelgeschichten um UFOs. Auch der abgebrühteste UFOloge muss eingesehen, das neun von zehn gemeldeten UFO-Fällen leicht als IFOs bewertbar sind; der Streit geht darum ob nicht wieder 3-10 % DIESER Meldungen unerklärliche Vorgänge oder nicht darstellen. In der Welt vom heute ist dieses Bruchteil von Prozenten dennoch im aufgeklärten Zeitalter erstaunlich.Für die meisten UFOlogen sind diese Phänomene Erscheinungen von Raumschiffen aus anderen Welten. Diese Deutung kann aber auch den Verdacht mit sich bringen, das hier nur Falschinterpretationen und Fehlidentifizierungen vorliegen mögen. Die ufologische ETH ist für meine Begriffe nach wie vor nicht gegeben, weil zuviele Fälle von den „Besten“ sich doch erklären lassen, auch wenn die Lösungen ignoriert, weil man die Möglichkeiten zur Elimination von Ursachen ausschloss.













