(openPR) Alles erledigt zum 01.04.2016?
Es ist nicht mehr lange hin bis zum 01.04.2016! Parallel zur ressourcenintensiven Jahresverbrauchsabrechnung müssen in den nächsten Monaten alle Voraussetzungen zur fristgerechten Umsetzung der zählpunktscharfen Mehr-/Mindermengenabrechnung (zMeMi) geschaffen werden. Hierbei gilt es, unternehmensweite Anpassungen und Veränderungen langfristig vorzubereiten.
ie Projekt:Unternehmensberatung hat einen Eintages-Inhouseworkshop konzipiert, um Stadtwerke und Energieversorger bei den vorbereitenden Maßnahmen zur zMeMi zu unterstützen. Er soll eine Diskussions- und Informationsplattform darstellen, um sich zum aktuellen Sachstand auszutauschen und vorbereitende Maßnahmen zu besprechen bzw. zu planen.
Seitens der IT-Dienstleister sind die systemseitigen Vorgaben und Prozesse oftmals schon aufgesetzt, aber die internen prozessualen und organisatorischen Fragestellungen vielfach noch unbeantwortet. „Die aktuellen Diskussionen im Kundenkreis zeigen, dass vielen Versorgern zwar bewusst ist, dass da zum 01.04.2016 etwas kommen wird, aber man sich intern noch nicht so recht Gedanken machen konnte, wie und mit wem diese Veränderungen umzusetzen sind“, so Stefan Biesalski, Geschäftsführer der Projekt:Unternehmensberatung GmbH.
Der kostengünstige und kompakte Workshop stellt nicht die IT-Systeme in den Fokus, sondern die Herausforderungen im Rahmen von Organisation, Prozessen und Kommunikation. Er kann daher gut systemunabhängig durchgeführt werden.
„Selbst wenn am Ende herauskommt, dass bereits alles getan ist und an alles gedacht wurde, ist dies eine wichtige, beruhigende Erkenntnis“, so Stefan Biesalski: „In der Vergangenheit haben sich ähnliche Workshops – etwa zur GPKE / GeLi Gas oder WiM – bewährt, denn unsere Kunden beschäftigen sich somit intensiv mit der Thematik und binden alle betroffenen Bereiche aktiv ein. In kurzer Zeit liegen so konkrete Ergebnisse und Handlungsempfehlungen auf dem Tisch. Durch unsere neutrale, objektive Moderation können wir auch Fragen stellen, die sich intern vielleicht noch nicht ergeben haben, auch in Bezug auf die eingesetzten IT-Systeme.“









