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Zentrale für außergewöhnliche Himmelserscheinungen in Mannheim - 'SOS UFO'

10.09.201520:30 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Zentrale für außergewöhnliche Himmelserscheinungen in Mannheim - 'SOS UFO'
Fliegende Untertasse als Foto-Retusche
Fliegende Untertasse als Foto-Retusche

(openPR) Mannheim. Seit März 1976 besteht das Centrale Erforschungsnetz für außergewöhnliche Himmelsphänomene (CENAP); gegründet von Werner Walter und Hansjürgen Köhler. „Sie jagen UFOs in Mannheim“, hieß es dazu in der ´Welt am Sonntag´). Google ist auch ihr Freund. Bald begehen wir das 40-jährige CENAP-Jubiläum. Der CENAP-UFO-Newsticker, der Online-CENAP REPORT und der UFO-Meldestelle-Blog sowie die beiden Facebookseiten „UFO-Phänomen-Untersucher“ und CENAP“ sind unsere heutigen Aushängeschilder. Dort bekommt die UFO-Legende kurze Beine und ist die Fundgrube von Informationsmaterial für UFOlogie-Anhänger, um bald zu erkennen, das es eigentlich uFOOLogie heißen müßte.



Bei Darmstadt`s ESA`s Raumfahrtingenieur Rainer Kresken hat Werner Walter einen guten Ruf: „Walter ist ein vertrauenswürdiger Beobachter, der nichts mit diesen UFO-Spinnern zu tun hat.“

Zentrale UFO-Meldestelle: 0151/18736259

Natürlich werden ab und an, Phänomene und Erscheinungen am meistens abendlichen oder nächtlichen Himmel ausgemacht, für die der „Otto Normalverbraucher“ keine eingängige Erklärung hat, dies sind außergewöhnliche Himmelserscheinungen. Fach- und sachkundige Ermittler wie wir vom CENAP sind bemüht unseren Erfahrungs- und Wissensschatz einfließen zu lassen, wenn man uns kontaktiert um Lösungen zu suchen. Diese sollte man nicht ignorieren, so komisch die gemachte Erscheinung zunächst auch ausschaut. Meistens kann der erfahrene Erkunder leicht feststellen, um was es sich bei genügenden Informationen für ihn, um was es sich bei dem „phänomenalen Ereignis“ handelt,manchmal dauert es auch etwas länger; also etwas Geduld mitbringen um eine plausible Lösung angeboten zu bekommen.

Bekenntnisse und Fazit eines Außenseiters der „UFO-Forschung“

Nach 65 Jahren ist das UFO-Thema zwar rein rechnerisch im Pensionszeitalter angekommen, aber immer noch munter wie eh und je. „Ich bin seit 40 Jahren dabei und recherchiere, was es mit den wunderlichen Sichtungen auf sich hat“, sagt der „UFO-Jäger aus der Kurpfalz“ Werner Walter (58). Ja; 4 Jahzehnte sind auch in der skeptischen UFO-Forschung eine ordentliche Zeitspanne.Egal ob „Fliegende Untertassen“ oder seit ein paar Jahrzehnten „UFOs“ - ihre Faszinations- und Verzauberskraft haben sie trotz allem behalten. Heute gibt es nur eine kleine Gemeinde von UFO-Fanatikern, die jedoch um so verbissener um die „Zukunft der UFOlogie“ ringen. In der Ausdeutung von UFOlogen ist die Deutung als „Super-Geheimwaffen der absoluten Tarnkappen-Hightech-Aeronautik“ aus Washington oder Moskau bzw Peking. Eine andere „rationale“ Version der UFO-Legenden ist die Zurückführung auf mysteriös-geheimnisvolle Naturwunder-Erscheinungen wie „Plasma-Kugelblitze“ (UAP).

Auf diese modernere Grundtypen lassen sich alle UFO-Spielarten zurückführen – eine Wundertüte für die UFO-Gläubigen aller gesellschaftlichen Schichten und Berufsgruppen.Hinter ihren Vorstellungen des Glaubens steht oft der Wunsch nach einemPrivatabenteuer, nach der Wiederverzauberung im Zeitalter der Aufklärung der Welt. Auch im 21.Jahrhundert brauchen Menschen zeitgemäße Märchen...

Die meisten UFO-Sichtungen sind Lichter am Nachthimmel und in der Nacht sind alle Katzen grau. Die Wahrnehmung spielt den Beobachtern leicht einen Streich und mangels Informationen wird das Gesehene leicht als UFO interpretiert. Immerhin kann man sich mit so einer Geschichte als „Auserwählten“ am Stammtisch fühlen und Ansehen erlangen. Das Status-Problem überzeugter Menschen: Sie fürchten den Gesichtsverlust, wenn sich ihre UFO-Sichtung als etwas normales herausstelle. Psychologisches Motto: Gut, alle anderen können sich irren und täuschen, aber ich weiß doch, was ich gesehen habe! Wer einmal in diese psychologische Falle gearten ist, wird noch auf dem Sterbebett schwören, dass er wirklich nur ein echtes UFO gesehen haben kann.

In all den Jahren hat Werner Walter mit Abertausenden UFO-Zeugen aus allen sozialen Schichten im ganzen Land gesprochen. Alten und Jungen; Streifenpolizisten und Flugzeugführern der Lufthansa. Das ungläubige Erstaunen all dieser Zufallszeugen ist für ihn immer wieder verblüffend zu erleben. Genauso erstaunt sind sie allerdings auch, wenn sich anschließend die ewig gleiche Palette der Missdeutungen und plausiblen Erklärungen herausstellt.

Werner Walter: „Für UFO-Fans, die an echte, außerirdische Besucher glauben, bin ich seit Beginn meiner Beschäftigung mit dem UFO-Thema ein ´rotes Tuch´. Die UFOlogie-Szene will und mag ganz und gar nicht, das jemand ihre geliebte Sandburg zertrampelt. Schade, aber Günstigeres kann ich nach bald 40 Jahren Beschäftigung mit mit dem scheinbar außerirdischen Besuchern nicht bescheinigen. Ich tue dies als wissenschaftlicher Laie, der intensiv ehrenamtlich und unkommerziell sein halbes Leben dem sagenhaften Kupferkessel voller Gold am Ende des Regenbogens nachpirschte – und nur Katzengold in der alten Blechbüchse fand. Manche veranstalten um diesselbe Büchse noch heute ihren Tanz um das Goldene Kalb.“

+++ Der amerikanische UFO-Sketiker Robert Sheaffer: „Da sind unerklärliche UFO-Fälle,... aber sie sind nur deswegen gegeben,weil man die Erklärung für deren IFO-Natur ignorierte.“ +++

+ Werner Walter ist am 11.August 1957 geboren; war Einzelhandelskaufmann, ist Amateurastronom und Science-Fiction-Fan. 1976 gründete er das „Centrale Erforschungsnetz für außergewöhnliche Himmelsphänomene“ (CENAP); seit Anfang der 90er Jahre betrieb er bis zu seinem Schlaganfall im März 2014 die UFO-Hotline. 1996 erschien sein Buch „UFOs: Die Wahrheit“ beim Heel-Verlag, Königswinter. Kontakt: E-Mail

Video:
UFO-Meldung in der ARD-Tagesschau

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