(openPR) … und das ist gut so. Diese Technik ist sehr nützlich, um die Kommunikationsprobleme zu mildern.
Die bluepages gmbh hat im Pilotprojekt ein Videoformat für YouTube entwickelt, in dem ein Sachverhalt in jeweils zwei Sprachen, z.B. Deutsch und Arabisch mit gesprochenem Wort und geschriebenem Text erklärt werden kann. Das Pilotvideo kann unter http://youtube.com/watch?v=HOpRlBgzOQ4 abgerufen werden. Staatliche oder karitative Stellen die am Knowhow interessiert sind, können sich melden. Der erste Beratungstag einer diesbezüglichen Einweisung würde ohne Berechnung erfolgen.
Hintergrund: Informationen über Aufnahmeländer gab es schon immer. Nur die Medien zur Informationsbeschaffung änderten sich.
Vor 170 Jahren brach in Irland infolge von Kartoffel-Missernten eine große Hungersnot aus. Eine Million Menschen starben, das waren zwölf Prozent der Bevölkerung. Etwa zwei Millionen Iren wanderten nach Kanada, Australien und den USA aus oder arbeiteten fortan in den Industriezentren Englands.
Unter dem Begriff http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrpolen kann man lesen, wie polnische Armutsflüchtlinge im 19. Jahrhundert als Bergleute ins Ruhrgebiet kamen.
Damals waren es die Zeitungen, welche über die Fluchtziele informierten.
Im 20. Jahrhundert waren es Radio und Fernsehen, welche über die offene Grenze in Ungarn berichteten.
Jetzt ist es das Smartphone. Sammellager für die Flüchtlinge können mit überschaubarem Aufwand mit WLANs ausgestattet werden. Damit kann der Kommunikations- und Informationsbedarf von Flüchtlingen gedeckt werden. Über die nicht erklärungsbedürftigen Videokanäle können alle Informationen der deutschen Dienststellen mehrsprachig zum jederzeitigen Abruf bereitgestellt werden. Das nötige Knowhow können Videospezialisten schon erahnen, wenn sie das Pilotvideo mit dem zum Artikel bereitgestellten Bild vergleichen.











