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So bitte nicht - Irrtümer übers Zähneputzen

02.09.201518:39 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Viel schrubben, hilft viel? Was beim Putzen im Haushalt mitunter sinnvoll sein kann, ist es beim Zähneputzen mitnichten. Ein zu festes Aufdrucken und Schrubben kann den Zähnen sogar schaden. Denn dadurch schwindet das Zahnfleisch und es wird unter Umständen sogar Zahnschmelz abgetragen. Besser ist es, die Zähne sanft und kreisförmig zu putzen. Empfehlenswert sind auch elektrische Zahnbürsten mit Druckkontrolle. Diese geben ein Signal von sich, wenn die Zahnbürste zu fest aufgesetzt wird.

Nach dem Essen
"Nach dem Essen sofort die Zähne putzen." Dies ist nicht ratsam. "Denn gerade säurehaltige Lebensmittel wie Obst oder Softdrinks greifen den Zahnschmelz an", erklärt die im hessischen Hanau ansässige Zahnärztin Kristina Varga (zahnarzt-hanau.net). Wenn direkt nach dem Verzehr zur Zahnbürste gegriffen wird, besteht die Gefahr, dass wertvolle Zahnsubstanz regelrecht abgerieben wird. Bei säurehaltigen Lebensmittel ist es daher besser, lieber zwei Stunden mit dem Putzen zu warten. Denn dann hat der Speichel den Zahnschmelz wieder mit einer Schutzschicht überzogen. Bei allen anderen Lebensmitteln sollte zwischen Verzehr und Putzen etwa eine Stunde liegen.

Zähneputzen ist der perfekte Schutz
Nein, das Zähneputzen allein reicht leider nicht. Denn mit der Zahnbürste erreicht man nur etwa Dreiviertel der Zahnoberfläche. Gerade die Zahnzwischenräume sind sensibles Terrain. Hier entsteht oft Karies. Für diese Bereiche sind Zahnzwischenraumbürsten oder Zahnseide unvermeidbar. Ebenso gehört eine regelmäßige, professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis (http://www.zahnarzt-hanau.net/unser-behandlungsspektrum/fuer-gesunde-zaehne/prophylaxe.html) für langfristig gesunde Zähne unbedingt dazu.

Zähne weißer durch Spezial-Zahncremes
Zahncremes mit Weißmachereffekt gibt es viele. Damit lassen sich unter Umständen oberflächliche Verfärbungen wie Kaffee- oder Teeablagerungen entfernen. Eine Veränderung des Farbtons der Zähne ist damit aber nicht möglich. Eine sichere Methode dafür ist nur das Bleaching (http://www.zahnarzt-hanau.net/unser-behandlungsspektrum/fuer-schoene-zaehne/bleaching.html).

Karies ist vererbbar
Ein weiterer Irrtum liegt bei der angeblichen Vererbbarkeit der Karies vor. Karies ist nicht vererbbar, sondern eine Infektionskrankheit. Eltern, die an Karies haben, sollten daher auch den Esslöffel ihrer Kinder nicht ablecken. So bewahren sie die Kinder vor einer frühzeitigen Ansteckung.

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