(openPR) Den Ausbau clever finanzieren
Bonn, Mai 2006.
Die Familie wächst, die Eltern werden pflegebedürftig oder
der Traum von eigenen Rückzugsmöglichkeiten soll endlich wahr werden –
gute Gründe für erhöhten Wohnraumbedarf ergeben sich schnell. Wo ein kompletter Wohnungswechsel oder Neubau nicht in Frage kommt, kann ein Dachausbau umfangreiche Möglichkeiten bieten – auch finanziell. Vorraussetzungen: eine kompetente Bauplanung sowie überzeugende Antragstellung für öffentliche Fördermittel und günstige Darlehen.
Beim Dachausbau lassen sich beachtliche Summen einsparen: Einerseits fallen keine zusätzlichen Grundstückkosten an, und andererseits geben günstige Darlehenszinssätze und Förderprogramme zusätzlichen Investitionsspielraum. „Wer seinen Dachausbau mit weiteren energetischen Sanierungen kombiniert, kann sogar bis zu 15 Prozent der Bausumme durch einen Teilschulderlass einsparen“, erklärt Frederik Schaefer, Vorstand der deutschlandweit tätigen Modernisierungs AG. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz: KfW – fördert zum Beispiel mit dem Programm „Wohnraum Modernisieren“ bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit. Von Trockenbauarbeiten über Energie einsparende Heizungserweiterungen oder Fenstererneuerungen bis hin zu kompletten Dachausbauten. „Durch die im Frühjahr dieses Jahres eingeführten, ein-heitlichen Förderhöchstbeträge auch bei energetischen Sanierungen sind mit 50.000 Euro pro Wohnung nun sogar Vollfinanzierungen allein in diesem Bereich möglich“, so Schaefer. In Anbetracht notwendiger Planungs- und Genehmigungsvorläufe sowie der in 2007 anstehenden Mehrwertsteuererhöhung und zu erwartenden Zinssatzsteigerungen sind zeitige Entscheidungen wichtig, um nicht mehr zu investieren als unbedingt nötig.
A und O eines solchen Ausbauprojekts ist die Analyse des vorhandenen Dachraumes. Hier sind erfahrene Architekten gefragt, die sich bestens mit Bausubstanz, Statik, Decke und Dacheindeckung auskennen. Die Fachleute der M-AG helfen auch dabei, Machbares und den konkreten Nutzen einzuschätzen und abzuwägen. Vorgaben für Brand- und Schallschutz sowie Wärmedämmung sind dabei ebenso zu berücksichtigen wie zum Beispiel die Kalkulation von Gerüst-, Container- und Versicherungskosten. Die Komplexität eines solchen Projektes wird von den Bauherren häufig über- oder auch unterschätzt – und beides kann mit kompetenter Unterstützung vermieden werden. Diese finanziert sich meist selbst: Mit einem Teil der Summe, die bestandsbauerfahrene Fachleute durch die Planung aller Prozesse, die Unterstützung bei der Finanzierung und Ausnutzung von Förderprogrammen sowie die reibungslose Durchführung des Ausbaus einsparen.
Neben den Förderprogrammen für Energieeinsparmaßnahmen der Städte, Landkreise, Gemeinden, Bundesländer und des Bundes können sich auch die steuerlichen Vorteile eines Dachausbaus rechnen: „Ab 2006 sind für alle selbstnutzenden Immobilienbesitzer und auch Mieter 20 Prozent der Arbeitskosten für Handwerkerleistungen, höchstens jedoch 600 Euro pro Jahr, von der Einkommenssteuer abzugsfähig“, weiß Steuerberaterin Eleonore Pretschker aus Lohmar. „Und für Vermieter gilt: Wenn sich die äu-ßere Form des Daches nicht verändert, können Teile der beim Ausbau anfallenden Renovierungskosten – beispielsweise für Latten, Ziegel, Rinnen oder Fallrohre – einkommenssteuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.“
Alle Anträge für Kredite und Fördermittel müssen jedoch vor Beauftragung von Handwerkern gestellt werden. Hierzu sind entsprechende Planungsunterlagen einzureichen, bei deren Erstellung ebenfalls die Architekten zur Seite stehen. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der Modernisierung AG unter 0800 / 550 80 01 (Freecall).
Internet-Links:
www.m-ag.com
www.kfw.de
Modernisierungs AG bietet neuen Rundum-Service
Bonn, Frühjahr 2005.
Investitionen in die eigenen vier Wände sind gerade jetzt die beste Geldanlage: Die Zinsen sind niedrig, und nichts bietet mehr Zukunftssi-cherheit als solides Haus- und Wohnungseigentum. Viele Bauherren scheuen aber vor dem Ärger zurück, die Modernisierungsmaßnahmen bedeuten können: Unklare Planungs- und Genehmigungsfragen, zeit-raubende Koordination der Handwerker, fehlende Kostenübersicht und Probleme bei der Qualitätskontrolle.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann jetzt auf einen neuen Komplett-Service der Modernisierungs AG bauen. Das erfolgreiche Unternehmen bietet im ersten Schritt kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Baubetreuer. Gegen eine aufwandsabhängige Schutzgebühr von 50 bis maximal 100 Euro werden klare Kosten- und Leistungsübersichten erarbeitet, die auch zur Beantragung von Fördermitteln oder Krediten verwendet werden können. Bei Beauftragung wird diese Gebühr gutgeschrieben. Die Erstellung von konkreten Durchführungsangeboten, die auf Basis von mehreren Handwerksangeboten beruhen, ist kostenfrei.
Die Modernisierungs AG arbeitet nur mit fachlich und finanziell soliden Handwerkern vor Ort zusammen. Bei der Durchführung sorgt der
Modernisierungsberater für nahtlose Koordination der Arbeiten, feste Termine und eine gründliche Leistungsabnahme. Deshalb rechnet sich der Rundum-Service bei allen Bestandsbauvorhaben, Aus- und
Umbauwünschen oder rund um Fragen von Energieeinsparung und Wärmedämmung. Da die Modernisierungs AG durch Mengenbündelung gute Konditionen erzielen kann, übersteigen die Gesamtkosten für den Rundum-Service aus einer Hand nicht die ortsüblichen Preise. Weitere Informationen über das neue Dienstleitungskonzept sind unter www.m-ag.com oder 01 80- 3 5508 00 abrufbar.
Leserkontakt:
BB Modernisierungs AG (M-AG)
An der Ziegelei 8
53127 Bonn
www.m-ag.com
Service: (08 00) 550 8001 (Freecall)













