(openPR) Eine der wichtigen Bauphasen für das Eigenheim ist der SHK-Bereich, die Installation und Ausstattung mit Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Das zukünftige Wohnen und Leben in den eigenen vier Wänden hängt ganz maßgeblich davon ab, dass in diesem Baustadium der richtige Heizungsbauer gefunden und ausgewählt wird.
Die Qual der Wahl für den Bauherrn
Das Angebot an sowohl mittelständischen als auch größeren SHK-Unternehmen ist groß und vielseitig. Das gilt auch für die Kriterien, nach denen die geeignete Firma ausgesucht werden sollte. Der Bauherr muss den richtigen Mix für ein passendes Preis-Leistungs-Verhältnis finden. Dabei darf nicht nur der momentan günstige Preis im Vordergrund stehen. Die zukünftige Wartung und Pflege, oder auch ein 24h Reparaturservice müssen auf Jahre, bestenfalls auf Jahrzehnte hinaus gesichert sein. Weder der Heizungsbauer noch der Bauherr wissen, was ihnen die ferne Zukunft wirtschaftlich bringt. Als wenig geeignet erweist sich ein großes Heizungsbauunternehmen, das landes- oder gar bundesweit agiert. Für die gesamte SHK-Technik müssen die Wege kurz sein. Infrage kommt also ein ortsansässiger Heizungsbauer bei einem Radius von nicht mehr als zwanzig/dreißig Kilometern. Die Anfahrt darf für den SHK-Techniker nicht länger als eine halbe Stunde dauern.
Qualität und Zuverlässigkeit der Leistung müssen stimmen. Es muss sich um einen von der IHK, der Industrie- und Handelskammer sowie von der Berufsinnung zertifizierten, anerkannten SHK-Betrieb handeln. Zum ständigen Personal sollten mindestens ein Meister, mehrere Gesellen sowie Auszubildende gehören. Der Firmenchef muss, wie es heißt, aktiv in das Alltagsgeschäft eingebunden sein. Bestenfalls handelt es sich um einen Familienbetrieb in erster, zweiter oder dritter Generation. Die Rechtsform ist nicht ausschlaggebend; wichtiger hingegen ist die Personalstruktur. Die aussagefähige Firmenhomepage ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Sie nicht zu unterhalten zeugt von wenig Sinn für Innovation und Fortschritt. Und wenn das Büro, sei es auch nur stundenweise, von der Firmenchefin geleitet wird, dann ist das ein guter Hinweis darauf, dass der Heizungsbauer „mit ganzem Herzen“ hinter seinem Beruf steht; er sieht ihn als Berufung.
Fazit: Mittelständischer Handwerksbetrieb mit Anbindung an die IHK
Der Meisterbrief im Büro, oder das Zertifikat über eine langjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Prüfungsausschuss bei IHK oder Berufsinnung sorgen für das gewünschte Vertrauen, bei diesem örtlichen SHK-Unternehmer an der richtigen Adresse zu sein.










