(openPR) Heutzutage ist es gang und gäbe täglich auf das Internet zuzugreifen. Die Nutzung ist uns mittlerweile so vertraut, dass wir die Abhängigkeit und die damit verbundenen Risiken nicht mehr richtig einschätzen können. Dies gilt selbstverständlich auch für Heilpraktiker und alle anderen medizinischen Berufe.
Jeder, der auf der Suche nach einer geeigneten Verwaltungssoftware ist, muss zunächst eine grundsätzliche Entscheidung treffen: Bleiben die Patienten-, Termin-, Behandlungs- und Abrechnungsdaten lokal in der eigenen Praxis liegen oder sollen diese Daten im Internet gespeichert werden.
Dazu meint der Heilpraktiker und IT-Berater Stefan Lackermeier aus Ergolding: „Bei einer Online-Lösung kann ich überall auf der Welt meine Daten über den Internetbrowser auf dem Bildschirm anzeigen lassen und bearbeiten. Hierfür benötigt man immer eine funktionierende, schnelle Internetverbindung. Dadurch entsteht eine gewisse Abhängigkeit vom Internet und natürlich vom Anbieter der Online-Lösung.“
Weitere Erwägungen kommen hinzu: „Darüber hinaus wird oftmals der Problematik des Datenschutzes zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet“, klärt der erfahrene Berater weiter auf. „Immerhin handelt es sich hier um hochsensible (Patienten-)Daten.“
Lackermeier hat vor vielen Jahren eine spezielle lokale, netzwerkfähige Software für Heilpraktiker geschaffen, die stetig erweitert und weiterentwickelt wird. „Eine Internetverbindung ist dafür nicht notwendig. Diese maßgeschneiderte Software ist ideal für den Einsatz in kleinen und mittleren Praxen.“
Die Software kann aber in jeder Heilpraxis Verwendung finden. Lackermeier weiter: „Nicht nur Heilpraktiker profitieren von der Software, sondern auch Psychologen, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Osteopathen, Chiropraktiker und auch Lerntherapeuten. Die vielfältigen Funktionen und Eingabemöglichkeiten können komplett individuell genutzt werden – ähnlich wie bei einem Schweizer Taschenmesser.“
Das zentrale Modul der Software ist die Patientenverwaltung, in der alle im medizinischen Bereich tätigen Personen alle relevanten Patientendaten speichern können. Im Behandlungsmodul werden alle Behandlungstermine aufgezeichnet und können jederzeit ins Rechnungsmodul übernommen werden.
„Weitere Module sind ein Terminkalender, das Kassenbuch, es gibt ein Modul für den täglichen Schriftverkehr – und auch für das Mahnwesen, falls das einmal vorkommen sollte“, erklärt der Heilpraktiker, der in der IT-Branche groß geworden ist. Damit aber noch immer nicht genug. Die konsequent weiterentwickelte Praxis-Software kann ebenso für die Angebotserstellung eingesetzt werden, hat ein Modul für die Anwendung der bekannten Bachblüten, kann für die Rezepterstellung genutzt werden und hat sogar einen integrierten Druckdesigner, der das Praxisleben erleichtert.
Die vorgenannte Heilpraktiker Software kann gemietet oder kostengünstig gekauft werden. Die Kaufversion gibt es neben einer Standard- und Professional-Edition auch als Enterprise-Edition, die mit der Mietversion identisch ist. Hier können alle Programmteile nach Belieben und ohne Einschränkungen verwendet werden.
Und wie steht es mit der Handhabung der Software? Lackermeier: „Die Software ist relativ leicht zu bedienen. Die telefonische Einarbeitung in die Software ist für mich selbstverständlich!“
Weitere Informationen unter http://www.heilpraktikersoftware.de












