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Schlechtes Raumklima durch Druckerfeinstaub

03.08.201518:39 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Filterlösung als sichere Prävention

Der globale Klimawandel ist nach wie vor ein großes Thema. Mittlerweile diskutieren nicht mehr nur Forscher darüber und legen Details offen, sondern auch Politiker und Medien kommen nicht umhin, Problematiken wie Feinstaub in Innenräumen oder das „Sick Building Syndrom“ (kurz SBS) anzusprechen.



Was vielen in diesem Zusammenhang nicht bewusst ist: Das zunehmend schlechtere Klima in Gebäuden ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Klimawandels. Hohe Feinstaubkonzentrationen in Innenräumen – unter anderem durch den Einsatz von Laserdruckern – stellt in diesem Kontext eine gesundheitsgefährdende Komponente dar. „Sick Building Syndrom“, heißt der mittlerweile gängige Term, unter dem „eine gebäudebezogene Gesundheitsstörung“(1) bzw. Umweltkrankheit verstanden wird. Ausgelöst wird diese Krankheit zum Beispiel durch Lösungsmittel in Fußböden, den verwendeten Farben sowie der Trockenheit und (Fein)Staubbelastung der Räume.

Mittlerweile kann davon ausgegangen werden, dass in den Industrieländern bis zu 30 Prozent aller Büroangestellten am „Sick Building Syndrom“ leiden1. „Augenjucken, zugeschwollene Nase, Husten, Kopfschmerzen und weitere Symptome einer Unverträglichkeit sind typische Erscheinungen, die nach kurzem Aufenthalt in den belasteten Räumen auftreten“, erklärt Prof. Dr. Christian Witt, Leiter der Pneumologischen Onkologie der Berliner Charité (1).

Ähnliche Symptome kann Feinstaub aus Laserdruckern hervorrufen. Ultrafeine Partikel, die aus dem Laserdrucker entweichen, sind deshalb so gefährlich, weil sie in der Büroluft schweben. Über die Atemluft gelangen sie ungehindert in die Lunge und können von dort den Weg in den Blutkreislauf und zu anderen Organen finden. In deutschen Haushalten und Büroräumen finden sich Millionen solcher Laserdrucker, deren Druckvorgänge bis zu 8,7 Milliarden Feinstaubpartikel pro ausgedruckter Seite freisetzen können.

Dazu liegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor. Forschungen des Instituts für Umweltmedizin der Universität Freiburg und der Harvard University belegen, dass oxidativer Stress zu Schädigungen der Lunge führen kann. Sogar Veränderungen der DNA sind als Folge nicht auszuschließen. Beide Institute gehen davon aus, dass die ultrafeinen Staubpartikel krebserregend sein können (2). Sofortige Reaktionen bei chronisch vorbelasteten Menschen sind nicht unwahrscheinlich. Prof. Dr. Witt erklärt dazu: „Die große Gruppe von Asthmatikern oder Patienten mit chronischer Bronchitis – immerhin fünf Prozent der deutschen Bevölkerung – leidet besonders unter diesen Feinstaubemissionen.“ In diesem Kontext berichtete unter anderem der WDR über die Gefahren des Tonerstaubs.

Die Gesundheit am Arbeitsplatz und zu Hause kann durch den Einsatz von speziellen Vliesstofffiltern, zum Beispiel von tesa Clean Air®, geschützt werden. Diese sind leicht in der Anwendung, kostengünstig, filtern die Tonerpartikel fast vollständig aus der Abluft und sorgen für effektiven Schutz vor Feinstaubemissionen aus dem Laserdrucker. „Bei der internationalen Stiftung für gesunde Raumluft haben sich schon 3.500 Menschen gemeldet, die über Gesundheitsbeschwerden aufgrund von Feinstaub aus Laserdruckern klagen“, erklärt Prof. Dr. Witt und weißt damit auf die Bedeutung von Feinstaubfiltern hin.

Quellennachweis:
(1) 3sat-Beitrag, 25. Juni 2015 „Cooler Kollaps“
(2) WDR Beitrag, 26. Januar 2015, „Laserdrucker: Tonerstaub – Wie gefährlich ist er wirklich?"

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