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aktueller Sternhimmel im Mai 2006

11.05.200609:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: aktueller Sternhimmel im Mai 2006
Sternhimmel im Frühling - Sternkauf, Sterntaufe und Sternpatenschaft am Frühlingshimmel möglich
Sternhimmel im Frühling - Sternkauf, Sterntaufe und Sternpatenschaft am Frühlingshimmel möglich

(openPR) Der Sternenhimmel im Frühling: Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:


Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.

Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund.

Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.


Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.

Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.


Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!


Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:


Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühjahr


Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.


Sternbild des Monats

Planetenlauf im Mai 2006:

Mars - der rote Planet


Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


Nun zum Planetenlauf im Mai 2006:



Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Der sonnennächste Planet Merkur ist nur Ende Mai unter sehr guten Sichtbedingungen aufzuspüren. Am 31. flimmert er gegen 22 Uhr im Westen.



Unser Nachbarplanet Venus

Ist diesen Monat "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten.

Die Venus strahlt weiter als Morgenstern. Die Aufgänge unseres Planetennachbarn im inneren Sonnensystem verfrühen sich von Anfang Mai 4.40 Uhr Monatsletzten auf 3.50 Uhr.


Durch ein Teleskop kann beobachtet werden, wie der Venusdurchmesser scheinbar kleiner wird.



Der rote Mars

Unser äußerer Planetennachbar verlässt den Nachthimme am 1. um 1.40 Uhr, am 31. bereits eine Stunde früher um 0.40 Uhr. Der Rote Planet wandert von den „Zwillingen" in den „Krebs", wo er auf den Saturn zusteuert.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.



Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer Lichtpunkt am Nachthimmel alle Blicke auf sich. Er erreicht im Sternbild „Waage" seine Oppositionsstellung ( 4.5.06) und bietet damit die besten Beobachtungsmöglichkeiten des Jahres. Er geht bei Sonnenuntergang auf und bei Sonnenaufgang unter. Zum anderen ist auch seine Entfernung zur Erde am geringsten und seine Helligkeit am größten.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.



Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist nach Sonnenuntergang die ganze Nacht über im Sternbild Krebs zu erspähen.

Der Ringplanet erscheint nach Sonnenuntergang schon hoch am südwestlichen Firmament und versinkt am Monatsersten gegen 3.00 Uhr, am Monatsletzten bereits um 1.08 Uhr. Er verlegt damit seinen Aufenthalt am Nachthimmel in immer frühere Stunden.

Ein Blick durch ein Teleskop offenbart seine aufregenden Ring. Die Ringöffnung variiert - ist zur Zeit aber sehr groß, sodass auch kleine Teleskope DEUTLICH den Ring zeigen.

Saturn steht rund 60° hoch im Süden. Saturn ist jetzt das Highlight bei Astro-Treffen und der Anblick lohnt sich wirklich. Die Ringebene schliesst sich nun übrigens laufend, bevor die Ringe im August/September 2009 für eine kurze Zeit gänzlich unsichtbar werden.

Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto
ist nicht mehr beobachtbar



Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


Kontaktadresse:
B.A.S.-Astroservice
http://www.sternservice.com
Weingarten 11
63773 Goldbach
Tel. 06021-455713 Fax 445127

Über B.A.S.-Astroservice:
Jürgen Baumann, der Gründer von B.A.S.-Astroservice schildert hier die Entstehung der Idee "Sterne verschenken":
Die Idee, interessierten Laien die Sterne näher zu bringen, reifte über Jahre hinweg und führte schließlich zu einem Konzept, dem wir auch heute noch treu sind:

Spezialisierung auf B.A.S.-Sternpatenschaften© und B.A.S.-Sterntaufen©
Personalisierte Urkunden mit Sterninfos, kein Standardtext mit Kontoauszugs-Flair.
Verständliche Informationen, kein Fachchinesisch
Gutes Preisleistungsverhältnis, damit das Schenken Spaß macht
Kurze Lieferzeiten - denn wer wartet schon gerne??
Unsere erste B.A.S.-Firmenhomepage brachte dies schon mitte des Jahres 1997 zum Ausdruck. Als erster deutscher Anbieter auf diesem Gebiet konnten wir unsere ersten Kunden von der damals noch gänzlich unbekannten Idee überzeugen - und uns schon frühzeitig an die Ansprüche derer anpassen, die etwas Besonderes schenken wollten.

Langjährige astronomische Praxis und Erfahrungen seit 1983 (!) ermöglichen es uns, unsere Kunden kompetent und fachgerecht zu beraten. Unter anderem verfügt B.A.S.-Astroservice über eine kleine firmeneigene Sternwarte mit verschiedenen Teleskopen. Darunter auch eines mit modernster Computersteuerung.

Wir haben wirklich schon alle Sterne gesehen und wissen genau, was oben am Nachthimmel vorgeht...Fragen Sie uns ruhig Löcher in den Bauch - kein Problem!

Ende 1998 gelang es uns schließlich nach längerem Tauziehen mit den Behörden, die B.A.S.-Sternpatenschaft als erstem und einzigem Anbieter beim deutschen Patentamt schützen zu lassen. (Natürlich verfügen wir auch über eine anwaltliche Bestätigung der Rechtmässigkeit unseres Tuns...) Somit wurde für unsere Kunden eine Basis geschaffen, auf die sie sich verlassen können.

Transparenz und Ehrlichkeit sind uns wichtig:

Weit über zwanzigtausend Kunden wissen unseren Service zu schätzen und auch die Medien waren von Anfang an begeistert.

Aus vielen Kundenechos und Umfragen, sowie den täglichen persönlichen Gesprächen mit unserer Kundschaft konnten wir unseren Service ständig verbessern und sind auch heute noch jeder Anregung gegenüber offen.

Im Jahre 2001 stellten wir Frau Rosa Ender als Bürofachkraft ein. Auch Frau Petra Baumann, die Ehefrau des Gründers, hilft bei Engpässen aus.

Wir sind bemüht, die Qualität unseres Produktes ständig zu verbessern.Dabei unterstützen uns tatkräftig verschiedene Druckereien und Agenturen. Herr Oliver Waasmann übernimmt seit Anfang 2003 regelmässig Sonderaufträge und versorgt uns mit den notwendigen Agenturkontakten.

B.A.S. verfügt stets über die neuesten Sterndaten und arbeitet mit verschiedenen Katalogen (u. A. dem GSC der NASA, dem PPM, etc.). Unsere Kunden freuen sich über sehr günstige Preise, die wir durch sparsames Marketing, effizientes Arbeiten und kostengünstige Werbemassnahmen ermöglichen. Mundpropaganda ist unser bester Werbeträger. Kulanz ist für uns kein Fremdwort - jeder Kunde wird zufriedengestellt.

Die schlanke Unternehmensstruktur sorgt für ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis.Unsere schnellen Lieferungen sorgen immer wieder für positive Überraschung.

Werbeagenturen interessieren sich für unsere Preisstaffelungen bei Großabnahme. (So wurden zum Beispiel im Dezember 2002 über 1000 Bankangestellte zu Weihnachten mit einer B.A.S. - Sternpatenschaft bedacht.)

Seit Februar 2004 bieten wir aufgrund vermehrter Nachfragen unserer Kundschaft auch die B.A.S. - Sterntaufe an. Natürlich auch hier mit entsprechendem Markenschutz durch das deutsche Patentamt.

Unser primäres Ziel ist es, Menschen für den Sternenhimmel zu begeistern. Dass dies funktioniert, beweisen die vielen positiven Kommentare eindrücklich.

Schlussbemerkung:

Sogenannte "Mondgrundstücke", "Sternverkäufe" und dergleichen überlassen wir anderen.Dies widerspricht unserem Verständnis für rechtsbewusstes Handeln und Transparenz unseren Kunden gegenüber.

Mit astronomischem Gruß

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