(openPR) Der Sternenhimmel im Sommer: sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternhimmels im Sommer: Der abendliche Sommerhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels endgültig verschwunden sind, sinkt der orangerote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.
Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße.
Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.
Hoch im Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.
Im ZENIT (Senkrecht über unseren Köpfen) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Nun zum aktuellen Planetenlauf im Juli 07:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Juni ist er in der Abenddämmerung sichtbar.
Unser Nachbarplanet Venus betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit. Sie wandert in diesem Monat vom Sternbild Krebs in den Löwen. Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.
Der rote Mars Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen. Er wandelt frühmorgens im Sternbild der Fische und verfrüht seinen Aufgang zum Monatsletzten auf 2 Uhr.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Im Juni ist er in Oppositionsstellung, d.h. seine beste Sichtbarkeit ist erreicht. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 22.30 Uhr. Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.
Uranus und Neptun Sind für Laien nicht leicht zu finden.Uranus bewegt sich im Wassermann. Neptun wandelt im Sternzeichen Steinbock.
Pluto Ist ein Fall für Spezialisten: Er steht im Sternzeichen des Schützen.
Für Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
B.A.S.-Astroservice
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach
Tel. 06095-998654
Über B.A.S.-Astroservice: Jürgen Baumann, der Gründer von B.A.S.-Astroservice schildert hier die Entstehung der Idee "Sterne verschenken": Die Idee, interessierten Laien die Sterne näher zu bringen, reifte über Jahre hinweg und führte schließlich zu einem Konzept, dem wir auch heute noch treu sind:
Spezialisierung auf B.A.S.-Sternpatenschaften© und B.A.S.-Sterntaufen© Personalisierte Urkunden mit Sterninfos, kein Standardtext mit Kontoauszugs-Flair. Verständliche Informationen, kein Fachchinesisch
Gutes Preisleistungsverhältnis, damit das Schenken Spaß macht Kurze Lieferzeiten - denn wer wartet schon gerne?? Unsere erste B.A.S.-Firmenhomepage brachte dies schon mitte des Jahres 1997 zum Ausdruck. Als erster deutscher Anbieter auf diesem Gebiet konnten wir unsere ersten Kunden von der damals noch gänzlich unbekannten Idee überzeugen - und uns schon frühzeitig an die Ansprüche derer anpassen, die etwas Besonderes schenken wollten.
Langjährige astronomische Praxis und Erfahrungen seit 1983 (!) ermöglichen es uns, unsere Kunden kompetent und fachgerecht zu beraten. Unter anderem verfügt B.A.S.-Astroservice über eine kleine firmeneigene Sternwarte mit verschiedenen Teleskopen. Darunter auch eines mit modernster Computersteuerung. Wir haben wirklich schon alle Sterne gesehen und wissen genau, was oben am Nachthimmel vorgeht...Fragen Sie uns ruhig Löcher in den Bauch - kein Problem!
Ende 1998 gelang es uns schließlich nach längerem Tauziehen mit den Behörden, die B.A.S.-Sternpatenschaft als erstem und einzigem Anbieter beim deutschen Patentamt schützen zu lassen. (Natürlich verfügen wir auch über eine anwaltliche Bestätigung der Rechtmässigkeit unseres Tuns...) Somit wurde für unsere Kunden eine Basis geschaffen, auf die sie sich verlassen können.
Transparenz und Ehrlichkeit sind uns wichtig: Weit über zwanzigtausend Kunden wissen unseren Service zu schätzen und auch die Medien waren von Anfang an begeistert. Aus vielen Kundenechos und Umfragen, sowie den täglichen persönlichen Gesprächen mit unserer Kundschaft konnten wir unseren Service ständig verbessern und sind auch heute noch jeder Anregung gegenüber offen.
Im Jahre 2001 stellten wir Frau Rosa Ender als Bürofachkraft ein. Auch Frau Petra Baumann, die Ehefrau des Gründers, hilft bei Engpässen aus. Wir sind bemüht, die Qualität unseres Produktes ständig zu verbessern.Dabei unterstützen uns tatkräftig verschiedene Druckereien und Agenturen. Herr Oliver Waasmann übernimmt seit Anfang 2003 regelmässig Sonderaufträge und versorgt uns mit den notwendigen Agenturkontakten.
B.A.S. verfügt stets über die neuesten Sterndaten und arbeitet mit verschiedenen Katalogen (u. A. dem GSC der NASA, dem PPM, etc.). Unsere Kunden freuen sich über sehr günstige Preise, die wir durch sparsames Marketing, effizientes Arbeiten und kostengünstige Werbemassnahmen ermöglichen. Mundpropaganda ist unser bester Werbeträger. Kulanz ist für uns kein Fremdwort - jeder Kunde wird zufriedengestellt. Die schlanke Unternehmensstruktur sorgt für ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis.Unsere schnellen Lieferungen sorgen immer wieder für positive Überraschung.













