(openPR) Eine leistungsfähige Forschung und konkurrenzfähige Innovationssysteme sind entscheidende Erfolgsfaktoren für den zukünftigen Wohlstand eines Landes. Während die Forschung in Deutschland exzellent ist, hapert es oft mit dem Transfer ihrer Ergebnisse in die Wirtschaft. Auch berichten die Medien verstärkt über wachsende Mittelknappheit im Hochschulbereich. Für den Erhalt bzw. den Ausbau der Leistungsfähigkeit scheint also dringender Handlungsbedarf gegeben. Ein Lösungsweg ist die verstärkte konsequente wirtschaftliche Verwertung des geistigen Eigentums aus der Wissenschaft.
Werthaltige Ideen, Erfindungen und Patente müssen in einem strukturierten Prozess gesichtet, entwickelt und einer gezielten Vermarktung zugeführt werden. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht hier von der Erteilung einträglicher Lizenzen bis zur Ausgründung junger Technologieunternehmen. Die erzielten Erlöse stehen der Wissenschaft dann als frei verwendbare Mittel für Investitionen zur Verfügung.
Innovative Lösungen und Strategien sind in dem Buch „Geistiges Eigentum erfolgreich verwerten“ von Jens Fahrenberg und Ludwig Witter anschaulich dargestellt. Die Autoren zeigen auf Basis ihrer langjährigen Erfahrungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und anhand internationaler Vergleichsstudien, welche Chancen ein gut organisiertes und professionelles Innovationsmanagement bietet. Der hierbei zu erzielende Profit kommt Forschung und Lehre ebenso zugute wie der gesamten Gesellschaft – durch die Sicherung des Technologie- und Innovationsstandortes Deutschland.











