(openPR) Der Internationale Friedrich-Nietzsche-Preis wurde neu geschaffen. Er löst den zwischen 1996 und 2012 vergebenen Friedrich-Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ab. Der Preis wird verliehen für ein essayistisches, wissenschaftliches oder literarisches Einzel- oder Gesamtwerk zu philosophischen Gegenständen und Fragen. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird von einer Jury bestimmt.
Mit 15.000 € höchstdotierte Auszeichnung für philosophisch-essayistische Werke
Die Internationale Friedrich-Nietzsche-Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und damit eine der höchstdotierten Auszeichnungen, die ausschließlich für philosophisch-essayistische Werke verliehen wird.
Vergabe erfolgt alle zwei Jahre alternierend in Naumburg und Basel.
Die Friedrich-Nietzsche-Stiftung (Naumburg a. d. Saale/Deutschland), die Elisabeth Jenny-Stiftung (Riehen/Schweiz), die Stadt Naumburg und die Bürgergemeinde der Stadt Basel verleihen in Zusammenarbeit mit der Nietzsche-Gesellschaft e. V. (Naumburg) den Preis alle zwei Jahre. Die Vergabe erfolgt jeweils alternierend in Naumburg (Saale) und in Basel und damit in jenen Städten, in welchen Nietzsche die meiste Zeit seines unsteten Lebens verbracht hat.
Internationale Jury wird am 17.August 2015 im Bürgergemeinderatssaal der Stadt Basel vorgestellt
Die erste Verleihung des Preises wird in Naumburg (Saale) erfolgen. Eine Medienorientierung / Pressekonferenz zum Friedrich-Nietzsche-Preis mit Vertretern der beteiligten Institutionen wird am Montag, 17. August 2015 um 10.30 Uhr im Bürgergemeinderatssaal des historischen Stadthauses in Basel stattfinden (Stadthausgasse 13 | CH-4001 Basel). Es ist eine internationale Jury berufen worden, die aus diesem Anlass der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Wir laden Sie herzlich zur Präsentation des Preises ein.
Anmeldung bis 13. August bitte an ![]()
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