(openPR) Es klingelt, summt, brummt oder pfeift im Ohr – ein Tinnitus äußert sich in vielen Tönen. Und ist verbreitet: Bei etwa 3 Mio. Deutschen ist er chronisch. Oft haben sie schon einige Versuche der Tinnitus-Bewältigung unternommen, ehe sie zu ihr Weg zu einem Hörakustiker führt. Denn auch Hörgeräte tragen dazu bei, die Ohrgeräusche in ihre Schranken zu weisen. Hörgeräteakustikermeisterin Tina Imreh von der Hörberatung in Nürnberg : „Verschaffen Sie Ihrem Tinnitus einen akustischen Gegenspieler! Moderne Hörgeräte liefern hierfür zwei Effekte: Zum einen helfen sie, die Umwelt wieder besser wahrzunehmen. Und darüber hinaus produzieren sie beruhigende Geräusche, die vom Tinnitus ablenken.“
Versteht man schlecht, ist der Anteil des Tinnitus-Tons am Gehörten relativ hoch und störend. Versteht man wieder besser, bleibt der Tinnitus-Anteil zwar in der Regel konstant, das Gesamt-Gehörte wird aber viel größer und der Tinnitus-Anteil somit sehr viel kleiner. Er tritt in den Hintergrund.
Der zweite Effekt – das Produzieren von Geräuschen mittels so genanntem Klang-Generator – sorgt für Entspannung, Beruhigung, und Ablenkung vom Tinnitus. Ein ganz besonders beliebter Klang ist natürliches Meeresrauschen.
Tina Imreh: „Mit den neuen, nahezu unsichtbaren Geräten des dänischen Hörgerätehestellers Oticon stehen sogar drei verschiedene Varianten davon zur Auswahl. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob Sie der Nord- oder Ostsee- oder eher der Atlantik-Typ sind.“







