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Die stille Gefahr durch die Leber

22.07.201516:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Die stille Gefahr durch die Leber
Bioresonanz News
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(openPR) Wie die Bioresonanz die Leberfunktion unterstützen will.

Lindenberg, 22. Juli 2015. Ihre weitreichenden Aufgaben bringen es mit sich: Ist die Leber krank, kann das dramatische Folgen für den ganzen Organismus haben. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Zusammenhänge und zeigt auf, wie die Bioresonanz dabei helfen will.



Die Leber: Sie ist das zentrale Organ unseres Stoffwechsels. Sie sorgt dafür, dass die Nahrungsbestandteile in körperverwertbare Stoffe umgewandelt werden. Sie wirkt aber auch bei der Entgiftung unseres Körpers maßgeblich mit. Die Einzelaufgaben der Leber sind so umfangreich, dass man damit ein ganzes Buch füllen kann. Doch schon dieser grobe Überblick zeigt: Macht unsere Leber schlapp, kann das fatale Folgen für den gesamten Organismus haben. Daraus schließen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange, dass bei vielen Erkrankungen die Leber eine große Bedeutung hat.

Zwischen klinischer Erkrankung und energetischer Störung der Leber unterscheiden

Dabei muss die Leber noch nicht einmal krank im klinischen Sinne sein. Es genügen bereits energetische Regulationsstörungen, die zu den vielfältigsten Folgen führen können. Von Allgemeinbeschwerden, wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, allgemeine Übelkeit und vieles mehr bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, rheumatische Beschwerden und Schwäche des Immunsystems reicht die Palette. Häufiges Problem: Sehr oft genügen die wenigen zur Verfügung stehenden Laborwerte nicht, um daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Sie sind zumeist erst dann auffällig, wenn die Leber schon richtig krank ist. Bei rein energetischen Störungen sind diese Werte sogar in der Regel völlig normal, so die Erfahrung. Und weil die Beschwerden dann hauptsächlich irgendwo im Körper auftreten, lässt sich der Zusammenhang zur Leber nur sehr schwer erkennen. Deshalb sprechen erfahrene Mediziner von der stillen Gefahr durch die Leber. Die Leber kann energetisch krank sein (www.bioresonanz-zukunft.de/leber-krank-ohne-es-zu-wissen/), ohne dass wir es wissen.

Ganzheitliche Regulation und die Bioresonanz

Um solche energetischen Störungen der Leber zu identifizieren, braucht es den ganzheitlichen Ansatz. Die klassische Methode der Homöopathie: Man analysiert die Symptome und kommt dadurch auf entsprechende homöopathische Arzneimittel. Über das Arzneimittelbild erkennt man dann den Organbezug. Dementsprechend behandelt man mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Schüßler-Salze und vielem mehr.

Eine moderne Ergänzung will dazu die Bioresonanz bieten. Mit den jeweiligen leberspezifischen Frequenzen lässt sich der energetische Zustand der Leber und der damit verbundenen Funktionsbereiche direkt analysieren und bei Bedarf energetisch harmonisieren. Was herkömmliche Methoden also vermuten lässt, kann die Bioresonanz direkt aufzeigen. Wohl deshalb wird die Bioresonanztherapie immer öfter von erfahrenen Anwendern geschätzt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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