(openPR) Feuchte Wände beziehungsweise Feuchtigkeit im Bau sorgen für jede Menge Probleme. Vor allem Schimmelsporen fühlen sich in einer solchen Umgebung sehr wohl. Auf Schimmel im Bau oder in der Wohnung können wir jedoch sehr gut verzichten. Treten also in Form von feuchten Wänden oder Feuchtigkeit die ersten Symptome auf, geht es zunächst um Ursachenforschung. Im Prinzip geht es bei feuchten Wänden immer um zwei mögliche Ursachen: Entweder liegt ein Bauschaden vor, das heißt die Ursache liegt im Baukörper, oder in zu geringem Luftaustausch im Haus oder in der Wohnung. Die Lösung zu finden, ist oft sehr kostspielig. Ein cleverer und kostengünstiger Weg ist das Ausschlussverfahren. Wie die Statistiken zeigen, ist eine der häufigen Ursachen. Fehlerhaftes beziehungsweise mangelndes Lüftungsverhalten.
Gerade bei hohem Dämmstandard und winddichter Außenhülle sind feuchte Wände keine Seltenheit. Immerhin werden in einem Vierpersonenhaushalt täglich rund zwölf Liter Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit reichert sich in der Raumluft an. Steigt dabei die Luftfeuchte über 60 Prozent wird es schnell kritisch. Kühlt die Luft an kalten Wandoberflächen erst einmal ab, kann sie weniger Nässe aufnehmen. So steigt die relative Feuchte schnell auf über 70 Prozent und die Schimmelgefahr nimmt zu. Die freie Lüftung spielt also eine ganz entscheidende Rolle.
Vergleichsweise schnellen Aufschluss über das Lüftungsverhalten und den Luftaustausch innerhalb des Baukörpers bieten Datenlogger. Sie messen die relative Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur und lassen sich beliebig im Baukörper positionieren. In dem Kriterium „Beliebigkeit“ liegt jedoch genau auch das Problem. Zuverlässig messen lassen sich die Parameter Feuchtigkeit und Temperatur genau genommen nur dort, wo der Luftaustausch auch stattfindet: direkt am Fenster. Das einzige Lüftungssystem oder sagen wir einfach Datenlogger, der sogar die Fensterpositionserkennung berücksichtigt, ist der Klimagriff. Hochwertige Sensortechnik misst hier Feuchtigkeit, Temperatur und die Fensterposition.
Durch die Kombination verschiedener Messtechniken mausert sich der Klimagriff zum Lüftungssystem. Mit zwei Schrauben lässt sich der Klimagriff direkt hinter herkömmlichen Fenstergriffen einfach und schnell montieren. Durch den Klimagriff selbst wird der Anwender rasch durch die Kalibrierung geführt. Damit ist jeder Klimagriff individuell auf die jeweils vorherrschenden bauphysikalischen Bedingungen abgestimmt. Dann kann die Spurensuche beginnen: Ein Ampelsystem zeigt dem Anwender genau an, wann gelüftet werden muss, wie lange und auf welche Art und Weise (Kipp- oder Stoßlüftung, etc.). Pro Raum reicht die Installation eines Klimagriffs, der im Preisniveau Datenloggern gleichgestellt ist, diesen aber durch seine Möglichkeiten weit überlegen ist.
Jeder einzelne Lüftungsprozess wird auf einem Chip separat erfasst. So wird das Lüftungsverhalten genau dokumentiert. Bis zu 14.000 Datensätze erfasst jedes Gerät. Um genau zu sehen, was wann passiert lässt sich der Klimagriff ganz bequem via Bluetooth mit Notebooks, Smartphones oder Tablets auslesen. Dafür stellt die Klimagriff GmbH eine eigene App zur Verfügung. So bietet der Lüftungsassistent nicht nur genauen Aufschluss über das Lüftungsverhalten und garantiert den hygienischen Luftaustausch. Vielmehr schaffen die Lüftungsreports des Klimagriffs auch Klarheit in Sachen Feuchtigkeit und Temperatur. Entweder verschwindet die Feuchtigkeit nach einigen Monaten wie von Geisterhand oder der Fall ist klar: Es liegt ein baulicher Schaden vor. So einfach kann die Analyse sein.











