(openPR) Erstmals gab es eine Promotion an der Fachhochschule Frankfurt am Main – Univeristy of Applied Sciences (FH FFM) – und das mit sehr gutem Ergebnis: Der wissenschaftliche Mitarbeiter Michael Schrodt vom Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften trägt nun den Doktortitel. Es handelte sich um ein kooperatives Promotionsverfahren mit der Technischen Universität Berlin, Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme.
Die Forschungsarbeit wurde am FH-Institut für Materialwissenschaften (IfM, bei Institutsleiter Gerhard Silber) in Zusammenarbeit mit dem Center of Biomedical Engineering (CBME) und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie durchgeführt. Den Vorsitz der Promotionsprüfung führte Gerd Brunk, Professor an der Technischen Universität Berlin, Institut für Mechanik. Die Gutachten übernahmen die Professoren Wolfgang Müller (TU Berlin, Institut für Mechanik) und Gerhard Silber, (FH Frankfurt, IfM). Das Thema der Dissertation lautete: „Experimentelle und numerische Untersuchungen zur Dekubitusproblematik am Beispiel des Fersen-Schaumstoff-Kontaktbereichs“.
Michael Schroth hat an der FH Frankfurt Maschinenbau studiert, war anschließend als Berechnungsingenieur im Bereich Umformsimulation – Crashberechnung tätig und ist seit April 2001 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfM beschäftigt. Im Rahmen aktueller Forschungs- und Entwicklungsprojekte, wird er dort bis Ende 2007 aktiv sein. Diese Tätigkeit wird über Drittmittel finanziert.











