(openPR) Dirk Schwarze (documenta forum) und Martin Sonntag (Caricatura) im Gespräch mit Klaus Staeck, der 1972, 1977, 1982 und 1987 an der documenta teilgenommen hat. Bekannt wurde Staeck mit seiner Plakatkunst bereits Anfang der 70er Jahre durch seine satirische Auseinandersetzung mit der Politik. Von 2006 bis 2015 war er Präsident der Akademie der Künste in Berlin.
Die Gesprächsrunde ist eine Veranstaltung des documenta forums und findet anlässlich der documenta-Geburtstagsfeier am Sonntag, dem 19. Juli, 13 Uhr, in der Caricatura (KulturBahnhof), Rainer-Dierichs-Platz 1, statt. Der Eintritt ist frei.
Biografie Prof. Klaus Staeck
*1938, studierte Jura in Heidelberg, Hamburg und Berlin. 1960 entwarf er erste Postkarten, Plakate und Flugblätter für den AStA und andere studentische Gruppen. 1965 folgte die Gründung des Produzentenverlages Edition Tangente (heute Edition Staeck). 1969 Zulassung als Rechtsanwalt. 1970 Mitbegründer der IKI (Internationale Kunst- und Informationsmesse), Düsseldorf/Köln, (heute: Art Cologne). Gastprofessuren an der Gesamthochschule Kassel und Universität Gesamthochschule Essen. 1977 Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller in der IG Druck + Papier und seit 1982 Mitglied im PEN-Zentrum. Teilnahme an der documenta 5,6,7 und 8. Seit 1986 Gastprofessur an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1990 bis 1993 Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin (Ost), Sektion Bildende Kunst. Seit 1993 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, Sektion Bildende Kunst, von 1997 bis 2006 Stellvertretender Direktor der Sektion Bildende Kunst und von 2006 bis Mai 2015 Präsident der Akademie der Künste, Berlin.












