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BVOH: Onlinehandel ist mehr als Amazon und eBay

Bild: BVOH: Onlinehandel ist mehr als Amazon und eBay

(openPR) Europarekord: 39 Online-Marktplätze belegen Beliebtheit und Vielfalt des Onlinehandels in Deutschland

39 Internetmarktplätze in Deutschland belegen die Beliebtheit des Onlinehandels bei den Kunden. Hier gibt es mehr individuelle Marktplätze als in Frankreich (24) und Italien (14) zusammen – das ist Europarekord.



„Auch wenn vielen Konsumenten das noch gar nicht so bewusst ist – Onlinehandel ist mehr als Amazon und eBay. Neben diesen ‚Platzhirschen‘ konnten sich viele Marktplätze etablieren, die sehr zielgenau auch sehr spezielle Wünsche der Kunden erfüllen können“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). www.bvoh.de

Insgesamt bieten über 50 Unternehmen mehr als 220 Marktplätze in Europa an. Das hat der BVOH jetzt aktuell recherchiert und in einer großen Übersichtskarte zusammengetragen. http://www.bvoh.de/uebersicht-ueber-online-marktplaetze-in-europa/

Online-Marktplätze in Europa – erstaunliche Vielfalt

In der Grundidee zeichnen sich Online-Marktplätze dadurch aus, dass sie auf einer Plattform verschiedenen Händlern die Möglichkeit bieten, ihre Waren anzubieten. Darin unterscheiden sie sich nicht vom Wochenmarkt um die Ecke oder einem Einkaufzentrum. Doch Marktplatz ist nicht gleich Marktplatz. „Es gibt sehr unterschiedliche Herangehensweisen und das macht dann den Charme der zahlreichen Online-Marktplätze nicht nur in Deutschland aus“, sagt Oliver Prothmann.

Die meisten Marktplätze unterscheiden sich deutlich von ihren Wettbewerbern. Allein die von den Anbietern genutzten Mechaniken sind sehr variabel. So gibt es etwa offene und geschlossene Marktplätze. Bei ersteren kann sich der Händler selbst anmelden, bei der zweiten Variante entscheidet der Betreiber, wer bei ihm handeln darf oder nicht. Marktplätze differieren oft auch in der Angebotsart (Sofortkauf, Auktion, Inserat/Kleinanzeige) und damit auch in der Möglichkeit, ob die Transaktion, der Eigentumswechsel, direkt auf dem Marktplatz erfolgt oder erst bei Übergabe der Ware.

Ein dritter entscheidender Unterschied ist die Betriebsart. Wird der Marktplatz von einem Händler betrieben (Amazon, Otto, Pixmania, Zalando) oder von einem reinen Marktplatzbetreiber ohne eigene Verkaufsabsichten auf dem Marktplatz (Allyouneed, eBay, Rakuten). So bieten Online-Marktplätze für jeden Kunden das richtige Angebot. Ein Service, der immer mehr genutzt wird.

Ausländische Marktplätze für deutsche Verkäufer interessant

Die Auflistung der „Top-50-Online-Marktplätze nach Traffic in Relation zueinander zeigt die interessanten ausländischen Marktplätze. So rangiert etwa der polnische Marktplatz allegro.pl auf Platz 7 der Liste.

Zum Tag des Onlinehandels am 9. September 2015 können sich Händler in Berlin auch über die Stärken der osteuropäischen Marktplätze informieren. http://www.bvoh.de/verband/tag-des-onlinehandels/anmeldung/

Poststreik belegt Beliebtheit des Onlinehandels

Der Poststreik hat die Beliebtheit des Onlinehandels deutlich gemacht. Hundertausende online bestellte Pakete blieben liegen und wurden erst mit großer Verzögerung ausgeliefert. Mehr als Dreiviertel der Onlinehändler waren von den Folgen des Streiks unmittelbar betroffen. „In diesen langen Streikwochen wurde den meisten Kunden erst richtig klar – als die bestellte Ware nicht gleich am Folgetag schon bei ihnen war – wie reibungslos und schnell Onlinehandel in Deutschland funktioniert. Ein Service, der schmerzlich vermisst wurde“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Beschränkungen – Worum geht es?

Auch Internet-Marktplätze sind durch Hersteller-Beschränkungen benachteiligt, denn vielen Onlinehändlern wird der Verkauf dort von der Industrie untersagt. So bedrohen einseitige Verkaufsverbote durch einzelne Hersteller Arbeitsplätze und die Existenz von Händlern. Durch dies Verbote werden Händler von ihrem oft wichtigsten Verkaufskanal abgeschnitten und ihnen damit die Möglichkeit genommen, preisgünstige und beliebte Online-Plattformen in einem wettbewerbsorientierten Markt zum Vorteil der Kunden zu nutzen. Den Verbrauchern nimmt man so den Zugang zu transparenten Preisen und der zusätzlichen Auswahl, von der sie im Onlinehandel profitieren.

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