(openPR) Im Raum Frankfurt/Rhein-Main gibt etwa 2,2 Millionen Einwohner. Stellt man eine ganz einfache Rechnung auf und unterstellt, dass jeder Mensch einhundert Jahre alt würde, dann werden in dieser Region jährlich rund 22.000 Kinder eingeschult und bekommen einen Schulranzen und eben so viele wechseln jährlich von der Grundschule in die Mittelstufe. Spätestens beim Schulwechsel bekommen die Kinder dann eine neue Schultasche. Was aber passiert mit den etwa 22.000 gebrauchten Schulranzen?
Seit vergangenen Jahr gibt es in Frankfurt das Schultaschen-Fachcenter Lassners Taschen-Ranzen in der Friedberger-Landstraße 295-297. Lassners bietet Schulranzen, Schulrucksäcke, Rucksäcke und Taschen für Studium und Beruf. Durch die zentrale Lage und die gute Beratung insbesondere auch betreffs der Passform, damit die Wirbelsäule bestmöglich geschützt wird, wird dieses Fachgeschäft sehr gut angenommen.
Wenn also schon so viele Kunden zu uns kommen, um einen Schulrucksack für die Mittelstufe zu kaufen, dann bietet es sich an, mit den Kunden zu überlegen, was mit dem alten, gebrauchten Schulranzen werden soll.
Erfahrungsgemäß werden die gebrauchten Schulranzen nicht mehr benötigt, denn nur seltenst schicken Eltern ihr Kind mit einem gebrauchten Schulranzen zur Schule. Selten wird der alte Ranzen auch einmal aufgehoben, aber nach nicht all zu langer Zeit steht er doch nur im Weg herum und soll letztlich doch entsorgt werden.
Schaut man sich die gebrauchten Schulranzen jedoch genauer an, wird man feststellen, dass die meisten von ihnen durchaus noch einige Jahre weiter ihre Aufgabe erfüllen könnten, denn sie sind stabil gebaut.
Lassners Taschen-Ranzen in Frankfurt ist eine Filiale der O. & E. Lassner KG, die mit ihrem Schultaschen-Fachcenter SchulZeit in Bad Hersfeld schon jahrelang Erfahrung gesammelt hat, mit Sammelaktionen für gebrauchte Schulranzen.
Auch für Frankfurt wurde eine solche Sammelaktion organisiert. Hier entstand eine Zusammenarbeit mit dem Verein "Direkte Hilfe für Kinder in Not", dem gemeinnützigen Kinderhilfswerk aus Oberursel.
Der Verein organisiert den Transport der gebrachten Schulranzen nach Rumänien, wo die Schulranzen dankbare Träger finden und so "ein zweites Leben" führen können.
Statt Schulranzen auf dem Müll zu entsorgen, sollten die Eltern also durch eine Ranzenspende den Kindern in Rumänien einen besseren Schulstart ermöglichen und somit auch die Bildung in Rumänien unterstützen.
Selbstverständlich können bei Lassners auch Schulranzen abgegeben werden, ohne zugleich dort auch einen neuen Schulrucksack kaufen zu müssen.
Lassners selbst unterstützt die Aktion mit einem 5,- € - Gutschein für die Spender für den nächsten Einkauf, welcher natürlich auch aus Schulbedarf, wie Heften, Füllern, Zirkeln oder anderen Utensilien bestehen kann, die dort auch erhältlich sind.
Der Bedarf in Rumänien ist sehr groß. Es dürften also ruhig große Mengen an Ranzenspenden zusammen kommen. Doch leider ist es nur sehr schwer, den guten Zweck bekannt zu machen, denn regelmäßig tun sich die Zeitungen und der Rundfunk sehr schwer damit, derartige Aktionen zu unterstützen, denn sie haben Angst davor, dass nach einem entsprechenden Artikel, oder Hörfunksendung eine Flut von Anfragen nach Unterstützung anderer Hilfsaktionen folgen.
Also setzen die Organisatoren auf Mundpropaganda und das Internet zur Veröffentlichung. Bei Lassners Webseite findet man den Hinweis unter: http://www.lassners.de/schulranzen-sammelaktion.
Kommen Sie aus dem Raum Frankfurt und haben ein Schulwechslerkind? Spenden Sie Ihren Ranzen!
Haben Sie kein Schulwechslerkind? Sagen Sie es bitte weiter!












