(openPR) Es ist wieder soweit: Die Schulranzen-Saison ist eröffnet! Jetzt sind wieder alle neuen Schulranzen-Modelle erhältlich und deutschlandweit sind die Eltern unterwegs zum Schulranzenkauf.
Aber Vorsicht: Man kann beim Kauf von Schulranzen vieles verkehrt machen. Dies fängt schon bei der Wahl des Händlers an. Wer sich nicht an die sinnvollen Auswahlkriterien hält, kann im schlimmsten Falle sogar ein Produkt erwerben, welches für das eigene Kind ungeeignet und sogar gesundheitsgefährdend sein kann.
Lassners Taschen-Ranzen in der Friedberger-Landstraße 295-297 in Frankfurt am Main ist das Schulranzen-Fachcenter im Rhein/Main-Gebiet und Schulranzen werden dort nicht nur einfach verkauft, sondern geliebt und gelebt.
Die firmeneigene Webseite soll nicht nur auf das Ladengeschäft regional aufmerksam machen, sondern ein umfassendes Informationsangebot für alle Eltern, weit über das eigene Einzugsgebiet hinaus sein.
Deshalb gibt es jetzt dort auch die Infoseite: https://www.lassners.de/schulranzen-kaufen-tipps/ um allen Eltern einen Leitfaden zu geben, damit fatale Fehler möglichst vermeiden werden.
Lassners hat sogar im vergangenen Jahr den Versand über den eigenen Onlineshop eingestellt, weil der Verkauf von Schulranzen ohne Anprobieren zumindest grob fahrlässig ist. Diese Fahrlässigkeit betrifft nicht nur die Eltern als Käufer, sondern auch die Händler als Verkäufer.
Wer sich als Fachhändler bezeichnen möchte, darf keine gesundheitsgefährdenden Produkte im Internet vertreiben. Und der falsche Schulranzen kann die Rückengesundheit von Kindern beeinträchtigen.
So hofft Lassners möglichst viele Eltern deutschlandweit informieren zu können, um Kindern ein sinnloses Leiden ersparen zu können.










