(openPR) Der tägliche Wahnsinn
Bestellen Sie mal bei den herkömmlichen Lieferdiensten für 10 Personen Essen ins Büro. Nachdem der Hunger gestillt ist stehen Sie dann vor einem Berg von Papier- und Plastikboxen und -bechern jeder Art und Größe, oft noch verschmiert mit Essensresten aller Art. Hiermit können Sie dann den nächsten Mülleimer füttern, falls er dafür groß genug ist. Wenn Sie 2 mal pro Woche Essen bestellen bekommen Sie dann freitags schon einen großen Müllsack zusammen. Da kommt wenig Freude auf.
Der à la carte Kurier sagt: Verpackungsmüll nein!
Für den Transport der hochwertigen Speisen vermeidet der Lieferservice konsequent alle Einwegverpackungen. Stattdessen verwendet er umweltschonende Mehrwegmaterialen wie beispielsweise Edelstahl, Porzellan, Steingut und Glas. Diese Schüsseln, Platten etc. werden dann beim Kunden nach Vereinbarung wieder abgeholt. Nach einer professionellen Reinigung werden sie dann wieder für die nächsten Bestellungen eingesetzt. Welche Vorteile bringt das?
Zum einen schont das Team von à la carte Kurier damit die Umwelt nachhaltig. Zum zweiten genießen die Kunden appetitlich angerichtete Speisen zu Hause oder im Büro. Und last but not least bleibt dem Kunden die unangenehme Müllentsorgung erspart.
Nachhaltigkeit & CO2-Fußabdruck
Der à la carte Kurier geht sogar noch einige Schritte weiter:
Die website wird CO2-klimaneutral betrieben. Alle gedruckten Werbeunterlagen, wie z.B. Visitenkarten und Folder, sind ebenfalls CO2-klimaneutral produziert.
Die komplette Speisenauswahl findet man nur online, da das Büro papierlos ist. Das Lieferservice-Team kommuniziert per Telefon oder e-mail. Für die Warmhaltegeräte werden nachfüllbare umweltfreundliche Flüssigbrennstoffe genutzt. Durch professionelle Routenplanung erreicht der à la carte Kurier eine effiziente, ressourcenschonende Auslastung seiner Lieferfahrzeuge. Hausbank ist die Ethik Bank.
"Wir denken, es ist gut Gutes zu tun", so Peter Enkel vom à la carte Kurier.













