(openPR) Der Zahnverlust ist heute längst kein Schreckensszenario mehr: Den Patienten steht eine Vielzahl an Möglichkeiten bereit, um sich entsprechend minimalinvasiv versorgen zu lassen. Das Wesentliche bei der Auswahl der Methode ist es aber, sich auf die Wünsche der Patienten einzustellen. Mit fortschrittlicher Zahnmedizin und Zahntechnik lässt sich fast jede Problemstellung lösen, dazu werden beide Fachdisziplinen ihr Bestes geben.
Je früher man anfängt verlorengegangene Zähne durch Implantate zu ersetzen, desto besser. Doch warum? Weil der Kieferknochen direkt nach dem Zahnziehen noch voll ausgebildet ist. Daher geht man auch immer mehr zu sogenannten Sofortimplantaten über. Ist der kaputte Zahn raus, wird ein neues Implantat direkt in die Lücke eingepflanzt. Wartet man damit, schrumpft der Kieferknochen, weil er nicht mehr belastet wird.
Andererseits ist ein Zahnersatz, der Lücken füllt und sich dafür auf den eigenen Zähnen abstützen muss, auch eine Belastung für die verbliebenen Zähne. Man sagt, dass zwei eigene Zähne einen verlorengegangenen Zahn gut tragen können, ohne zu leiden. Aber bei größerer Traglast geht dies immer auf Kosten des eigenen, langfristigen Zahnerhalts.
Bei Flair-denk erfährt man vorab mehr über machbare Lösungen in der jeweiligen Situation:
Grundsätzlich muss vor einer angedachten Zahnimplantation sehr gründlich geprüft werden, ob und wie der Kieferknochen an der Stelle beschaffen ist, um ein Implantat zu tragen. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben, kann der Chirurg durch verschiedene Maßnahmen eine Knochenverbesserung durchführen, bis die entsprechenden Anforderungen für ein Implantat erfüllt sind und der Knochen dann später erfolgreich den aufsitzenden Zahnersatz tragen kann. Von der Implantation bis zum Zahnersatz gibt es zeitliche Vorgaben, die in der Regel zwischen drei und sechs Monaten liegen. Das hängt mit dem Festwachsen im Kieferknochen zusammen und ist ein wichtiger Faktor für die langjährige Belastbarkeit. In letzter Zeit gibt es aber auch neue Verfahren, die von einer kürzeren Spanne zwischen Einsetzen und Belasten der Implantate ausgehen.
Die Ausgangsvoraussetzungen sind natürlich bei jedem Patienten unterschiedlich und unterteilen sich technisch, wie medizinisch gesehen in drei Kategorien:
Kategorie 1: Einzelne Zähne sind verlorengegangen und sollen jetzt ersetzt werden: Bei frühzeitigem Einsatz von Implantaten ist der Kieferknochen noch gut erhalten und auf den eingeheilten Implantaten können dann einzelne Kronen oder Brücken fest eingesetzt werden. Dabei braucht kein eigener Zahn weiter beschliffen werden und wertvolle Zahnsubstanz kann so erhalten bleiben, wie die Natur sie schuf.
Kategorie 2: Ganze Zahngruppen sind verloren gegangen und die verbleibenden Zähne sind noch belastbar: Hier wird mit den Implantaten das Ziel verfolgt, eine sogenannte Pfeilervermehrung durchzuführen, um hiernach sowohl eigene Zähne, als auch die Implantate als Brückenpfeiler für einen festsitzenden Zahnersatz heranzuziehen.
Kategorie 3: Alle oder fast alle Zähne sind verlorengegangen und man wünscht sich endlich wieder Zahnersatz, mit dem man kauen und abbeißen kann. Hier wird dann mit mindestens zwei Implantaten, maximal sechs je Kiefer, ein Zahnersatz angefertigt, der Ihren eigenen Komfortwünschen entspricht. So ist ein sicheres Kauen und Lachen wieder möglich.
Wie auch immer die Aufgabenstellung lautet, flair-dent.de hat die kostengünstigste, individuelle Lösung dabei und berät gerne.












