(openPR) Noch freie Plätze – Anmeldeschluss am 18.06.2015.
Im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums veranstaltet das St. Josefs-Hospital eine exklusive Veranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl. In der Veranstaltung führen der Ärztliche Direktor Dr. Reinhard Schröder und Pflegedienstleiter Matthias Menke die Teilnehmer durchs Haus und gewähren einen detaillierten Einblick in die Abläufe eines modernen Krankenhausbetriebs.
Für viele Patienten stellt ein Krankenhausaufenthalt eine ungewisse Situation dar, die Ängste schüren kann. Was wird mit mir gemacht? Wird alles gut gehen? Werde ich sicher und optimal behandelt? Fragen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikalltag des St. Josefs-Hospital täglich wahrnehmen. Nicht zuletzt durch Berichterstattungen zu Hygieneproblemen in vereinzelten deutschen Krankenhäusern oder die Diskussion über Qualitätszu- und –abschläge bei der Vergütung von Krankenhausleistungen, haben das Krankenhaus dazu bewegt, sich im Jubiläumsjahr kritisch mit den Themen Hygiene, Qualität und Patientensicherheit auseinanderzusetzen. „Wir haben überlegt, wie wir über diese komplexen Themen ganzheitlich informieren können und uns dazu entschlossen, Interessierte bei der Behandlung zwei fiktiver Patienten mitzunehmen und gezielt durchs Haus zu führen. Der Ärztliche Direktor Dr. Reinhard Schröder und Pflegedienstleiter Matthias Menke werden den Teilnehmern erläutern, wie die Behandlung der Patienten erfolgt und welche Sicherheitsmaßnahmen im Hochrisikobetrieb Krankenhaus ergriffen werden“, erläutert Wolfgang Nolte, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen, die Intention der Veranstaltung. Des Weiteren erklären Führungskräfte des Hauses in Kurzvorträgen, wie Krankenhausleistungen abgerechnet werden und welche Herausforderungen das Qualitätsmanagement im Krankenhaus zu bewältigen hat.
Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldungen nimmt noch bis Donnerstag, 18.06.2015 Herr Thomas Klur unter Telefon (02761) 85 – 2558 entgegen.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei.
Thomas Klur
Über das Unternehmen
Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH mit Sitz in Olpe ist Ihr Gesundheitspartner der Region. Unsere rund 1700 Mitarbeiter bieten eine hoch qualifizierte und christlich motivierte medizinische Behandlung und Pflege. Unser Gesundheitsnetzwerk umfasst neben dem St. Martinus-Hospital in Olpe und dem St. Josefs-Hospital in Lennestadt, vier Senioreneinrichtungen und zwei Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Dialysezentren in Olpe und Lennestadt sowie zwei Medizinische Versorgungszentren mit derzeit neun fachärztlich geführten Praxen in den Disziplinen Chirurgie, Gynäkologie, Dermatologie, Radiologie, HNO, Pneumologie und Onkologie.
Das St. Martinus-Hospital in Olpe verfügt über 385 Betten mit den Kliniken Allgemein- und Visceralchirurgie, Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Gefäßchirurgie, Frauenklinik/Brustzentrum, Medizinische Klinik, Klinik für Psychiatrie, den häuserübergreifenden Instituten für Radiologie und Anästhesie sowie den Belegabteilungen HNO und Augenheilkunde. Das St. Josefs-Hospital ergänzt das Angebot in Lennestadt mit 187 Betten und den Kliniken Chirurgie und Medizinische Klinik sowie den Belegabteilungen HNO, Frauenheilkunde und Urologie. Beide Krankenhäuser wiesen 2011 erfolgreich die qualitative Versorgung der Patienten nach und wurden nach KTQ zertifiziert. Seit 2014 sind die Krankenhäuser nach der DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert.
In Zusammenarbeit mit unseren Partnern können wir darüber hinaus sechs spezialisierte, zertifizierte Kompetenzzentren anbieten. Das St. Martinus-Hospital ist Bestandteil des Brustzentrums Siegen-Olpe. Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Jürgen Schwickerath werden Früherkennung, Diagnostik und Behandlungen auf höchstem Niveau durchgeführt. Die beiden Krankenhäuser sind Teil des Darmzentrums Südwestfalen unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert. Im Darmzentrum bekommen Patienten alle Leistungen aus einer Hand. Von der Früherkennung, der stadiengerechten Diagnostik, der radikalen Krebsoperation über die Schmerzbehandlung bis hin zur Nachsorge. Chefarzt Dr. med. Everard Braganza leitet das Gefäßzentrum Olpe. Bei Verdacht auf eine Gefäßerkrankung wird eine schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Die individuelle Therapie der Patienten wird interdisziplinär erarbeitet. Der Kernbereich der Gefäßchirurgie ist die Entfernung von Gefäßverkalkungen oder deren Umgehung durch Bypasschirurgie. Zentralen Stellenwert in den Kompetenzzentren haben die individuelle Behandlung der Patienten und der fachübergreifende Austausch, bei dem nicht nur die Krankheit, sondern auch der Mensch mit seinen Ängsten und Sorgen gesehen wird. Ziel der Chest-Pain-Unit (CPU) am St. Martinus-Hospital ist, einen akuten oder neu aufgetretenen unklaren Brustschmerz rasch und zielgerichtet abzuklären. Anlaufstelle für Patienten ist die Zentrale Aufnahme im Erdgeschoss (ehemalige Chirurgische Ambulanz), in der die Herznotfallstation integriert ist. Die Leitung der Chest Pain Unit obliegt dem Chefarzt der Medizinischen Klinik Dr. med. Meinhard Sauer. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Jürgen Bong ist die Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie seit 2012 als lokales Traumazentrum Partner im Traumanetzwerk der Region Köln zur Behandlung von schwerverletzten Unfallopfern. Die Klinik für Visceralchiurgie am St. Martinus-Hospital Olpe unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert und dem zentrumsleitenden Oberarzt Dr. Daniel Sinn ist als „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“ durch die Deutsche Herniengesellschaft zertifiziert. Als Hernien werden Austritte von Eingeweiden aus der Bauchhöhle bezeichnet. Diese treten in Folge von Rissen, angeboren oder erworben, häufig als Leisten-, Narben oder Nabelbrüche auf.
Unsere Senioreneinrichtungen Martinus-Höfe in Olpe, Haus Matthäus in Rüblinghausen, Haus Elisabeth in Rothemühle und das Josefinum in Lennestadt mit insgesamt über 200 Plätzen bieten allen Menschen, die im Alter nicht mehr alleine zu Hause wohnen können, ein neues zu Hause. Unser Ziel ist, dass sie ihr Leben in Geborgenheit und mit Lebensfreude genießen können. Die Achtung der persönlichen Bedürfnisse bedeutet für uns: So viel Eigenständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.
Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen zentralen Stellenwert, um auch in Zukunft den hohen Anforderungen einer modernen medizinischen Versorgung und Pflege gerecht werden zu können. Die Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe mit über 200 Auszubildenden ist dabei der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.
Organe
Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kirchengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.
Verwaltungsrat:
Frau Dr. Bettina Wolf (Juristin) – Vorsitzende –
Herr Thomas Bär (1. Beigeordneter der Kreisstadt Olpe)
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt)
Herr Wilhelm Rücker (Mitglied des Vorstandes Sparkasse
Olpe-Drolshagen-Wenden)
Herr Dr. Hans-Peter Siedhoff (Geschäftsführer Cura)
Herr Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker (Versicherungsangestellter)
Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte
Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal