(openPR) Ratingen, 11. Juni 2015. Eine Einbruchserie auf Reiterhöfen in Ratingen, Düsseldorf und Umgebung hält nicht nur die Polizei in Atem. Auch die betroffenen Reiter sind schockiert und fragen sich, ob sie den Schaden von der Versicherung ersetzt bekommen. Die Diebe gehen dabei hochprofessionell vor, wie der aktuelle Einbruch auf Gut Volkardey zeigte, bei dem zahlreiche Sättel, Trensen und weiteres Zubehör auf einen Schlag entwendet wurden. Auch viele andere Reiter in der Region sorgen sich nicht nur um ihre Pferde, sondern auch um das Zubehör, das regelmäßig mehrere tausend Euro wert ist – wohlgemerkt pro Pferd.
Weder die Schlösser an den Spinden noch die Stahltüren zu den Sattelkammern hielten die Diebesbande auf. Alles wurde aufgebrochen und mitgenommen. Die Pferde blieben zum Glück unberührt. Dennoch gehen die Schäden in einen fünf- oder sechsstelligen Bereich. Doch wer haftet für diese Schäden? Viele Reiter, die noch nicht Opfer wurden, fragen sich nun, ob sie ihre Sättel nicht besser mit nach Hause nehmen. „Grundsätzlich können Reitsättel, Trensen sowie weiteres Zubehör über die Hausratversicherung abgesichert sein – vielfach ohne zusätzliche Kosten“, erläutert der Versicherungsexperte Christian Schneider, der selbst Pferdebesitzer ist. „Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viele Reiter und deren Berater es bislang versäumt haben, bei der Auswahl ihrer Hausratversicherung hierauf zu achten“, so Schneider weiter. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Private Finance auf ihrer Internetseite www.deutsche-private-finance.de einen Informations-Gutschein zum Download an. Alternativ kann jeder Interessierte eine E-Mail an
mit dem Stichwort „Pferdestall 2015“ senden, um sich kostenlos informieren zu lassen. „Dies schafft Sicherheit und kostet meist nicht mehr als bisher. Viele Kunden können trotz des besseren Schutzes sogar noch Geld sparen“, so der DPF-Versicherungsfachmann Torsten Morawietz.













