(openPR) Motten bekämpfen – effektiv den Schädlingsbefall loswerden
Die meisten Menschen sehen in Schmetterlingen etwas Schönes und Kostbares, aber auch die unscheinbaren Motten gehören zu der großen Familie der Schmetterlinge. Doch im Gegenteil zu den meist hübschen Tagesfaltern sind Textilmotten und Lebensmittelmotten als Nachtfalter eher unscheinbar und grau. Jedoch viel schlimmer ist, dass einige Motten zu den Schädlingen gehören. So schädigt zum Beispiel die Kleidermotte unsere Kleidung, Polstermöbel und Teppiche. Die verschiedenen Lebensmittelmotten (zum Beispiel die Dörrobstmotte) hingegen kontaminieren unsere Vorräte in Küche und Vorratskammer.
Meistens beachten wir Motten kaum, wenn sie abends in unserem Haus oder unserer Wohnung herumflattern. Aber sobald Motten unsere Teppiche, Polster oder Kleidung zerfressen, oder aber der Vorratsschrank kontaminiert ist, dann muss schnell reagiert werden.
Zwar droht bei der Textilmotte nur die Zerstörung von Teppichen und Kleidung, aber bei Lebensmittelmotten droht ernsthafte Gefahr für die Gesundheit. Mit Kot verunreinigte Lebensmittel können schwere Allergien und Magen-Darm-Krankheiten zur Ursache haben.
Mottenbefall erkennen – gar nicht so schwer
• Textilmotten zu erkennen ist in der Regel einfach: Teppich, Polster, T-Shirts, Pullover und andere Kleidung weisen kleine Löcher auf. Spätestens jetzt müssen Sie von einem Mottenbefall durch Kleidermotten ausgehen.
• Wenn Lebensmittel, wie vor allem Brot, getrocknete Lebensmittel, Getreidearten und Hülsenfrüchte feine Gespinste aufweisen, von Raupen durchsetzt sind oder aber Körner zusammenkleben, dann sollte man alle Lebensmittel im Haus genauer untersuchen und im Zweifel lieber entsorgen.
Vorbeugen und biologische Mittel verwenden hilft
Am besten ist, erst gar keinen Mottenbefall im Haus zu haben. Dies kann man effektiv durch Fliegengitter an den Fenstern und abends geschlossen gehaltenen Türen und Fenstern vermeiden.
Ist der Mottenbefall aber erst einmal entstanden, so braucht man Rat vom Fachmann.
Hier haben sich die Internetseiten von http://motten-weg.de bewährt.
Auch wenn man vermutlich auf den bisherigen Schäden sitzen bleibt, so kann man doch zumindest weitere vermeiden, wenn man schnell reagierr. Darum ist es bei einem akuten Befall oberste Priorität, gleich alle Register zu ziehen und die richtigen Erstmaßnahmen zu ergreifen.
Zuerst gilt es, denn Befall einzudämmen, damit er sich nicht weiter ausbreitet. Danach müssen dann sofort die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, um die vorhandenen Motten auszurotten. Dabei ist es besonders wichtig, auch die vorhandenen Eier und Raupen zu beseitigen, damit nicht neue Motten entstehen können. Leider reichen nämlich in der Regel ein paar Eier oder wenige überlebende Motten aus, um bereits ein paar Wochen später mit der nächsten Plage gestraft zu sein. Aus diesem Grund gilt es, Hausmittel gegen Motten mit Mitteln zur biologischen Bekämpfung zu verbinden und die Bekämpfung über ein paar Wochen durchzuhalten. Chemische Mittel sollte man hingegen nicht verwenden, denn diese können Allergien und gesundheitliche Schäden verursachen. Auch Haustiere im Haus, wie zum Beispiel Hunde oder Katzen, sind ein klares Argument gegen chemische Mittel.
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