(openPR) Stemo Tec kombiniert Verfahren zur kurzfristigen Herstellung
Die Stemo Tec GmbH (http://www.stemotec.de) in Castrop-Rauxel hat sich auf die Herstellung von Prototypen spezialisiert. Eine besonders kostengünstige und effiziente Alternative zum konventionellen Prototypenbau bildet dabei das Rapid-Tooling (Spritzguss-Verfahren) Hierbei können Modelle besonders filigran, stabil und hitzebeständig aus Originalmaterialien gefertigt werden.
Kurzfristige Fertigung von Spritzguss-Werkzeugen
Einer der wesentlichen Vorteile des Verfahrens, das das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen seit mehr als 20 Jahren nutzt, ist die Kurzfristigkeit der Modellproduktion. In der Regel beträgt die Fertigungszeit von Spritzguss-Werkzeugen bei Stemo Tec mittels dieser Methode nur 2 bis 3 Wochen. Das sogenannte Rapid Tooling (schneller Werkzeugbau) kann sowohl für Einzelstücke wie auch Serien bis 5.000 Stück angewendet werden. Dank der neuen Arburg-Spritzgießmaschine lassen sich Bauteile mit einem Materialvolumen von bis zu 200 cm³ im Werk von Stemo Tec realisieren.
Rapid Prototyping spart Vielfaches an Werkzeugkosten
Beim Rapid Tooling wird ein angefertigtes Urmodell in einem Alurahmen mit einem Aluminium-Epoxidharz umgossen. Konventionell würde man an dieser Stelle die Konturen fräsen oder erodieren, was zu einem deutlichen Mehraufwand führt. Im Vergleich zur konventionellen Methode können hier bis zu 80 Prozent der Werkzeugkosten eingespart werden.
Kunden können beim Rapid-Prototyping-Verfahren auch auf faserverstärkte Werkstoffe und thermoplastische Hochleistungsmaterialien wie PEEK zurückgreifen. Auch die Kombination von Hart- und Weichkomponenten stellt keine Hürde für den kostengünstigen Prototypenbau dar.
Im Werk in Castrop-Rauxel können Kunden je nach Ihren Anforderungen aus verschiedenen Fertigungsmethoden für den Modellbau wählen: Neben dem STL-Verfahren (3D-Druck) und Rapid Tooling stehen auch das selektive Lasersintern (SLS), der Vakuum- und der Feinguss für Materialien wie Kunststoff oder Metall zur Verfügung.







