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Bionik-Netzwerk unterstützt Flugzeugbau der Zukunft

01.06.201519:02 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Bionik-Netzwerk unterstützt Flugzeugbau der Zukunft
Pumacy am Gemeinschaftsstand von BIOKON
Pumacy am Gemeinschaftsstand von BIOKON

(openPR) BIOKON, das deutschlandweite Bionik-Kompetenznetz, präsentierte auf der Hannover Messe 2015 auf dem Bionik-Gemeinschaftsstand zusammen mit acht Mitausstellern die neuesten Bionik-Entwicklungen.

„Deutsche Unternehmen erkennen zunehmend die Chance, durch Bionik – das Übertragen von biologischen Funktionsprinzipien auf technische Herausforderungen – Ihre Produkte zu optimieren“, sagte Dr. Rainer Erb, BIOKON-Geschäftsführer. Deswegen fand ein reger Austausch zum Leitthema bionischer Leichtbau und 3D-Druck auf dem BIOKON-Stand statt.



„Airbus als BIOKON-Mitglied und Mitaussteller hat als einer der weltweit führenden Hersteller für Zivilflugzeuge gezeigt, wie die Verknüpfung von additiven Fertigungstechniken mit bionischen Strukturen beispielsweise im Rumpf des Airbus-Concept Plane in der Praxis gelingt, weil Ressourceneffizienz und funktionales Design elementare Entwicklungsinhalte des Unternehmens sind“, so Michael Sillus, Emerging Technologies and Concepts bei Airbus Deutschland. Die Bionik bietet vielfältige Konstruktionsideen bis hin zum Leichtbau für das energieeffiziente Flugzeug der Zukunft. Das 3D-Drucken hat gerade für ein weltweit agierendes Unternehmen wie Airbus zahlreiche Vorteile im Hinblick auf Produktion und Logistik und erlaubt nunmehr auch, die neuartigen komplexen und innovativen Bionik-Strukturen zu fertigen.

Airbus geht in den Austausch mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft von BIOKON, weil ein Netzwerk mit externen Kompetenzträgern der Schlüssel zum Erfolg ist. Zusammen mit der Pumacy Technologies AG wird dafür aktuell ein internes, abteilungsübergreifendes Netzwerk zum Thema Bionik aufgebaut, um die Entwicklung von multi-funktionalen Bauteilen zu forcieren.

Pumacy unterstützt Airbus bereits seit über 15 Jahren in den Bereichen Wissens- und Innovationsmanagement. Mit der Bionik als weitere Kompetenz (https://www.pumacy.de/innovationsmanagement/bionik/) werden nun beide Disziplinen miteinander verknüpft. Neues Wissen aus der Natur wird mit bestehenden Erfahrungen kombiniert und münden so erfolgreich in neue Ideen und Prototypen. Bionik lässt sich somit im weiteren Sinne als „Wissenstransfer von der Natur auf die Technik“ beschreiben und wird bereits in vielen unterschiedlichen Bereichen bei Airbus angewendet.

Die Zusammenarbeit des Flugzeugherstellers im BIOKON-Netzwerk ist ein gutes Beispiel dafür, wie auch andere Unternehmen von der Kompetenz des Netzwerkes profitieren können. Mit internen Strukturen, welche auch durch Bionik-Experten von Pumacy begleitet werden, können so neue Entwicklungen möglich gemacht werden. Das Lernen von der Natur ist immer ein interdisziplinärer Ansatz, bei dem der richtige Umgang mit Wissen und Kommunikation den entscheidenden Entwicklungsvorsprung liefert.

BIOKON – Bionik-Kompetenznetz

BIOKON ist das deutschlandweite Bionik-Kompetenznetz mit mehr als 100 Mitgliedern. Bionik als Ideengeber und Innovationsmotor für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen, ist das Hauptanliegen von BIOKON. Das Kompetenznetz bietet seinen Mitgliedern und Partnern eine Plattform, um bionische Lösungen und Optimierungsstrategien zielgerichtet in neuartige Produkte und Technologien zu überführen. Hierfür bündelt und vernetzt BIOKON Expertenwissen, führt F&E-Vorhaben durch oder begleitet sie, veranstaltet Kongresse und Workshops und informiert über aktuelle Projekte, Fortschritte und Produktentwicklungen in der Bionik. www.biokon.de

Pumacy Technologies AG

Seit über 15 Jahren befähigt Pumacy (https://www.pumacy.de/) seine Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu wurde in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt. Für Pumacy stehen der Mensch und die Gestaltung einer organisationsspezifischen Wissenskultur im Mittelpunkt. Zugleich wird auf ein erprobtes Methoden- und Softwareportfolio zurückgegriffen. Als Ergebnis erhalten die Kunden eine individuelle Lösung, aus ihrem Wissen stabile Werte zu schaffen.

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