Mit der selbst entwickelten Bohrhilfe kann die Laserbearbeitung rationell durchgeführt werden
(openPR) Zeit und Kosten spielen in der industriellen Fertigung heute eine entscheidende Rolle. Um einen größeren Bohrauftrag wettbewerbsfähig bearbeiten zu können, hat LILA eine spezielle Vorrichtung entwickelt und von einem Partnerunternehmen individuell anfertigen lassen. Die Durchlaufzeiten konnten so auf ein Viertel verringert werden.
Im Kundenauftrag sollen Bundscheiben aus Edelstahl bearbeitet werden. Losgröße je Charge sind 15 000 Stück. Das runde Werkstücke in der Größe eines 10 Cent Stückes, ist mit einem 2mm tiefen Sackloch versehen, in das eine Bohrung mit einem Durchmesser von 0,3 mm eingebracht werden muss.
Damit dieser diffizile Arbeitsschritt fachgerecht und zeitrationell ausgeführt werden kann, musste eine spezielle Arbeitsvorrichtung entwickelt und angefertigt werden. In Zusammenarbeit mit der Firma HIN Feinmechanik aus Waldkirch wurde eine Zentriervorrichtung gebaut, die auf die spezielle Fertigungssituation bei LILA zugeschnitten ist. Dabei werden die zu bearbeitenden Teile auf einen Werkstückträger aufgesetzt und mittels eines Magets fixiert. Ist eine Seite des Werkstückträgers mit zehn Werkstücken bestückt, erfolgt ein mechanischer Zentriervorgang. Anschließend wird der Träger gedreht und weitere zehn Werkstücken können aufgebracht und für die Bearbeitung positioniert werden. Das Werkstücktray wird nun auf eine Halterung in die Laseranlage platziert und der eigentliche Bearbeitungsvorgang kann beginnen. Durch diese Vorgehensweise wird die Bearbeitungszeit auf ein Viertel verringert und auch die Herstellkosten sinken erheblich.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die LILA GmbH ist auf die Feinstbearbeitung unterschiedlichster Werkstoffen mit Laser-Technologie spezialisiert. Auf 22 hochleistungsfähigen Nd-YAG-Festkörper-Laseranlagen werden Metalle und Keramikwerkstoffe geschweißt, geschnitten und gebohrt. Mit 18 Mitarbeitern wird ein Umsatz von knapp 2 Mio. Euro erwirtschaftet. LILA ist für namhafte Kunden aus der Medizintechnik, der Elektronik und Keramikindustrie, dem Maschinenbau sowie der Automobilzulieferindustrie tätig. Die gefertigten Produkte werden hauptsächlich in Deutschland abgesetzt, aber auch in die gesamte Welt geliefert.
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