(openPR) Aachen, 16. März 2007. Laserfact präsentiert erste industrielle Lösung für das Laserschneiden und –schweißen ohne Werkzeugwechsel auf der Laser 2007.
Produkte aus Blech - wie z.B. Fahrzeug-Baugruppen – entstehen durch aufeinander folgende Schneid- und Schweißprozesse, die bisher in unterschiedlichen Bearbeitungsanlagen ausgeführt werden mussten. Seit neuestem kann in einer einzigen Fertigungsanlage gleichermaßen geschnitten und geschweißt werden.
Die Laserfact GmbH in Aachen liefert dafür die Lösung – den Kombikopf zum Laserschneiden und Laserschweißen ohne Werkzeugwechsel. Er gestattet das automatische Umschalten zwischen Schneiden und Schweißen im Bruchteil einer Sekunde. Im Vergleich zur konventionellen Lasertechnik werden Kosteneinsparungen bezüglich Invest, Stellfläche, Betrieb und Logistik von 50% und mehr erreicht. Hinzu kommen die Qualitätsverbesserungen aufgrund der höheren Fertigungsgenauigkeit der integrierten Laserbearbeitung, da Umrüstvorgänge entfallen.
Laserfact präsentiert den Kombikopf auf der internationalen Fachmesse Laser 2007 (Stand B3-131) in München vom 18. bis 21. Juni. Die Doppelfunktion des Strahlwerkzeuges wird durch die vom Aachener Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelte und patentierte „autonome Düse“ ermöglicht. Der Laserfact-Kombikopf ist darüber hinaus mit einer dynamischen z-Achse zur automatischen Abstandsregelung, einem neuen Mehrstrahl-Crossjet für den effektiven Optikschutz und einem gekapselten Optikmodul mit Schnellwechseleinrichtungen für Schutzglas und Fokussierung ausgestattet. Fraunhofer ILT und Laserfact sehen in der integrierten Laserbearbeitung enormes Entwicklungs- und Marktpotenzial für neue Prozesse und Produkte in allen Branchen der metallverarbeitenden Industrie.
Laserfact GmbH
Steinbachstr. 15
52074 Aachen
www.laserfact.de











