(openPR) Die eigene Handschrift ist ein Teil von uns, ja vielmehr bildet die eigene Handschrift unseren Charakter ab, visualisiert diesen. Deshalb bedeutet ein handschriftlich verfasster Brief ja so viel mehr als der Ausdruck einer Computerniederschrift. Aktuell sind jedoch die technischen devices nicht etwa darauf ausgelegt den Einsatz unserer persönlichen Handschrift zu verstärken, mehr bleibt es ein touch mit der Fingerspitze. Aber dieses Szenario ist nicht stringent überall zu finden, denn es gibt sie trotzdem, die Liebhaber und Verehrer der Handschrift und der persönlichen Schreibkultur.
Man hat es ja an der eigenen "Hand" erfahren, wie es ist wenn man eine Reihe von Füllern und Tintenrollern ausprobiert und sich dann plötzlich ein Füller unter diesen findet, der perfekt mit der eigenen Hand und mit einem "selbst" harmoniert. Dann entwickeln Füllfederhalter und der Schreiber selbst eine Art von Vertrauen zu einander. Oftmals besitzt man einen Lieblings Füllfederhalter oder einen Lieblings Tintenroller. Und mit diesem Lieblings Schreibgerät verfasst man dann auch am liebsten seine Briefe oder unterzeichnet ein Dokument.
Wer schöne und besondere Füllfederhalter schätzt, ja sogar verehrt und vielleicht auch sammelt, findet in scriptura http://www.scriptura.cc eine Quelle der Schreibkultur. Es ist nicht so, dass die Handschrift ohne einen besonderen Füller nicht lebendig wäre, aber ein besonderes Schreibgerät adelt quasi die Handschrift und macht den Moment des Schreibens zu einem unersetzlichen. Mit einem Füller aus einer besonderen Edition, gefertigt aus einem besonderen Material und mit Feinheit und Geschmack designt, ehrt man nicht nur die Handschrift, sondern vielmehr die Ruhe und die Zeit, die man sich nimmt, um der einen bestimmten Person mit einem Brief zu antworten.











