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Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison

03.05.200611:38 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) SHK Bayern: Mit Heizungsmodernisierung jetzt starten

München (03. Mai 2006) – Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm wärmere Temperaturen. Doch der nächste Winter kommt bestimmt. Der bevorstehende Energiepass zwingt viele Immobilienbesitzer, Modernisierung zur Senkung des Energieverbrauchs in Angriff zu nehmen. Auch regelmäßige Wartung senkt den Verbrauch und erhöht darüber hinaus die Lebensdauer der Anlagen. Zudem läuft für einige Heizungs-Dinos Ende 2006 die Schonfrist ab. Was liegt näher, als jetzt an die Heizungswartung und -modernisierung zu denken?



Neuere Anlagen benötigen regelmäßige Wartung. „Um die Energieeffizienz der Anlagen zu maximieren, sind z.B. optimierte Brennereinstellung und Regelungstechnik sowie Überprüfung der Thermostatventile notwendig“, empfiehlt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern. „Das senkt den Verbrauch und spart viel Geld.“

Der Heizungs-Check der SHK-Innungsfachbetriebe bietet eine Komplettüberprüfung und Wartung der Heizungsanlage. Regelmäßig gewartete Heizungsanlagen sind weniger störanfällig – teure Reparaturen bleiben aus.

Ende dieses Jahres haben einige Anlagen ausgedient

Bundesweit sind etwa 4 Mio. Heizungen modernisierungsreif. Die Energieeinsparverordnung schreibt vor, dass alle vor dem 1. Oktober 1978 installierten Öl- und Gas-Heizkessel bis Ende 2006 ersetzt werden müssen. Wurde der Brenner nach dem 1. November 1996 saniert, gilt eine Frist bis Ende 2008. Über Ausnahmen von dieser Regelung informieren Innungsfachbetriebe vor Ort, zu finden unter www.haustechnikbayern.de .

„Hausherren sollten die Heizungsmodernisierung jetzt angehen. In der zweiten Jahreshälfte erwarten wir einen Ansturm auf unsere Fachbetriebe – das heißt, knappe Kapazitäten“, so Obermeier.

Modernisierung rentiert sich in vier bis sechs Jahren

Wer Modernisierungen hinauszögere, z.B. wegen hoher Investitionskosten, zahle langfristig meist drauf, so Obermeier weiter. Alte Anlagen verheizen buchstäblich Geld. Ihr Nutzungsgrad beträgt nur rund 60 bis 70 Prozent. Moderne Anlagen hingegen können einen Nutzungsgrad von 90 bis 100 Prozent vorweisen.

Während z.B. eine alte Ölheizung pro Jahr rund 4.800 Liter Heizöl schluckt, kann die neue Heizung mit rund 3.400 Litern auskommen. Bei einem Heizölpreis von 0,63 Euro pro Liter (Stand: April 2006) können jährlich fast 900 Euro eingespart werden. Der Kesselaustausch für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet etwa 4.000 bis 5.000 Euro – die Modernisierung hat sich also, gleich bleibende Energiekosten unterstellt, in vier bis sechs Jahren amortisiert.

Unterstützung vom Fachmann

Innungsfachbetriebe geben Rat bei der Frage nach der Heizungstechnik und können einschätzen, ob eine Heizung komplett modernisiert werden muss, oder ob der Austausch des Brenners ausreicht. Ein umfangreiches Schulungsprogramm für Innungsfachbetriebe sorgt dafür, dass diese Fachleute stets auf dem technisch aktuellsten Stand sind. Unter www.haustechnikbayern.de finden Interessenten einen Fachbetrieb in ihrer Umgebung.
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Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
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Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungs-bauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter.
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