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Mobilitäts-Apps für urbane Räume

21.04.201518:59 UhrLogistik & Transport
Bild: Mobilitäts-Apps für urbane Räume
Screenshot aud der App
Screenshot aud der App "KA-Mobil". Bild: PTV

(openPR) Karlsruhe, 08.04.2015. Die PTV Group ist aktiv an Projekten beteiligt, die Individualreisende mit Routing- und Verkehrsinfos in Städten unterstützt – in Echtzeit. In Zukunft sind solche Apps nicht nur für alle Städte denkbar, sondern auch die Integration von Informationen für den Wirtschaftsverkehr.


 
Karlsruhe ist ein gutes Beispiel: Durch den Bau der "U-Strab" sind nicht nur Karlsruher, sondern auch Pendler und Touristen, die mit dem Auto unterwegs sind, eingeschränkt. Die Baustellen fordern ihren Tribut: volle Straßen und Staus sind die Folge. Hilfe bietet seit Herbst 2014 die kostenlose App KA-Mobil der Stadt Karlsruhe. Die App für iOS- und Android-Mobiltelefone informiert in Echtzeit über Baustellen, Verkehrsfluss, Parkhäuser, und ÖV-Fahrpläne an P&R-Anlagen, damit Autofahrer ihre Fahrt optimal planen können. „Wir haben für die App das Routing integriert, das in Echtzeit alle Vollsperrungen aus Baustellen und die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt und entsprechend umleitet“, so Matthias Hormuth, Solutions Director bei der PTV Group.

Einen etwas anderen Ansatz verfolgt die App, die die PTV Group derzeit für den Jahresgipfel des International Transport Forums in Leipzig entwickelt. Darin finden sich Informationen rund um Leipzig und den Gipfel, zu dem Ende Mai über 1.000 Teilnehmer erwartet werden, darunter Dutzende Verkehrsminister aus aller Welt. Die App ermöglicht den Nutzern, sich für das Verkehrsmittel ihrer Wahl – per Rad, zu Fuß, mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – von A nach B durch Leipzig führen zu lassen, dynamisch und mit verkehrsrelevanten Informationen in Echtzeit.

Für Hormuth sind mobile Anwendungen wie diese erst der Anfang: „Denkbar wäre nicht nur, weitere Städte mit solchen Apps zu versorgen, sondern darüber hinaus auch alle Verkehrsmittel mit Verkehrsinfos in Echtzeit einzubinden. Individualreisende, etwa Pendler oder Wochenendeinkäufer, erfahren so, wie sie unter Berücksichtigung aktueller Informationen am besten an ihr Ziel gelangen. Aber auch für andere Nutzergruppen, beispielsweise Dienstleister innerhalb der städtischen Ver- und Entsorgungslogistik, können derartige mobile Anwendungen von besonderem Nutzen sein. Vor allem wenn sie lokale Informationen mit branchenspezifischen Funktionen intelligent verbinden. Immerhin steuern Fahrten im Wirtschaftsverkehr und der städtischen Transportlogistik bereits heute bis zu einem Drittel zum städtischen Verkehrsgeschehen bei. Ein Faktor, den immer mehr Städte bei der Planung und Steuerung ihrer urbanen Mobilität aufgreifen und mit geeigneten IT-Lösungen angehen.“

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